St. Gallen (SG) Mo. 6. Januar 2020 - 13:10 Uhr / Stapo SG/PN

Radverlust nach Selbstunfall

Das stark beschädigte Auto der Unfallverursacher. (Bild: Stapo SG)
Das stark beschädigte Auto der Unfallverursacher. (Bild: Stapo SG)
Die beiden 22-Jährigen hinterliessen «verbrannte Erde». (Bild: Stapo SG)
Die beiden 22-Jährigen hinterliessen «verbrannte Erde». (Bild: Stapo SG)
Rad ab: Bei den Autoinsassen wurde eine Blutprobe veranlasst. (Bild: Stapo SG)
Rad ab: Bei den Autoinsassen wurde eine Blutprobe veranlasst. (Bild: Stapo SG)

polizeinews.ch St. Gallen (SG), Ostschweiz

St. Gallen/SG Am Mittwoch, dem 01.01.2020 kam es auf der Rosenbergstrasse zu einem Selbstunfall mit hohem Sachschaden und einem leicht Verletzten. - Stapo SG/PN

In der Silvesternacht kurz nach Mitternacht kam es auf der Rosenbergstrasse zu einem Selbstunfall. Das Fahrzeug kam in einer leichten Linkskurve ins Schleudern und kollidierte mit dem Heck gegen ein Geländer. Danach schleuderte es über die Gegenfahrbahn durch eine Hecke. Dabei brach ein Rad ab. Der Personenwagen kam anschliessend zum Stillstand.

Eine Person wurde dabei leicht verletzt und wurde mit dem Rettungsdienst ins Kantonsspital gebracht. Es entstand erheblicher Sachschaden. Die Rosenbergstrasse musste für die Unfallaufnahme gänzlich gesperrt werden.

Die Stadtpolizei St. Gallen konnte zwei Personen anhalten. Eine Frau und einen Mann, beide 22. Wer zum Unfall- zeitpunkt den Wagen gelenkt hat ist noch offen. Diesbezüglich werden durch die Stadtpolizei weitere Abklärungen getätigt.

Zwecks Spurensicherung wurde zusätzlich der Kriminal- technische Dienst der Kantonspolizei beigezogen. Durch die Staatsanwaltschaft wurden bei beiden Personen die Blut- und Urinprobe veranlasst. Die Berufsfeuerwehr räumte die verstreuten Teile auf und machte die Rosenbergstrasse wieder befahrbar.
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