ORT Zürich
Basel Do. 13. September 2012 - 10:51 Uhr / Kapo EZ/PN

Das Einhalten der erlaubten Geschwindigkeit lohnt sich

Die Basler Polizei verfügt neu über eine Laserpistole der jüngsten Generation.  (Bild: Kapo EZ)
Die Basler Polizei verfügt neu über eine Laserpistole der jüngsten Generation. (Bild: Kapo EZ)
Google Maps: Basel, Basel-Stadt (BS), Nordwestschweiz

polizeinews.ch Basel, Basel-Stadt (BS), Nordwestschweiz

Basel/BS. Die Basler Polizei verfügt neu über eine Laserpistole der jüngsten Generation. Damit können Geschwindigkeitsübertretungen bereits aus einer Distanz von 300 Metern festgestellt und geahndet werden. - Kapo EZ/PN

Das Ressort Kontrollen der Polizei führt täglich an mehreren wechselnden Standorten Geschwindigkeitskontrollen durch und leistet so einen wertvollen Beitrag zur Verkehrssicherheit auf Basels Strassen. Diese Kontrolltätigkeit kann nun mit einer kürzlich angeschaften Laserpistole der neusten Generation intensiviert und auch an Orten durchgeführt werden, die aus Platzgründen mit den Radarfahrzeugen nicht berücksichtigt werden konnten wie Brücken, Viadukten oder kurvigen Strassen. So wurden etwa bei einem Einsatz des neuen Gerätes auf der Dreirosenbrücke innert anderthalb Stunden 63 teils massive Übertretungen der erlaubten Höchstgeschwindigkeit festgestellt.

Die Geschwindigkeitsmessungen mit der Laserpistole erfolgen aus einer Distanz von rund 300 Metern. Lediglich das zur Beweissicherung notwendige Foto wird erst bei einem Abstand von etwa 40 Metern ausgelöst. Wenn der Fahrzeuglenker die Kontrollstelle bemerkt, ist es also schon längst zu spät. Der Toleranzabzug bei zertifizierten Lasergeräten beträgt übrigens lediglich 3 km/h; bei Radargeräten sind es 5 km/h.
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1 KOMMENTARE

Mich stört es nicht gemessen zu werden von einer Luftpistole. Finde es aber leider eine Frechheit das sich einige einen Spass darauf machen mit aufs AUGE vor einem Zebrastreifen zu visieren. Jeder weiß das sehr gefährlich mit Laserpointern aufs Auge zu ziehlen. Da gibt es sicherlich noch andere Möglichkeiten einen Autofahrer anzu viesieren , in dem Moment erschrickt man sich leider etwas mehr. Daher meine auch meine Frage, werden die Beamten nicht geschult wie sie es benutzen sollen ?
Noch eine Frage wenn in dem Moment ein Fussgänger über die Strasse gegangen wäre , weil so ein Laserlicht lässt einem kurzzeitig blind fahren , wie wäre die Schuldfrage?
Das wäre ja absichtlich, die Chance liegt fast nahezu bei null das man zufällig ins Auge trifft. Für einen guten Schützen sicherlich machbar.
An Stellen die gefährdend finde ich es sinnvoll .
Freue mich auf ihre Antwort
Mike Rieflin sagte am 14. Feb 2018 19:50:38 #
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