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Lützelflüh Di. 28. Juni 2016 - 15:44 Uhr / pkb/PN

Jugendlicher beim Baden tödlich verunglückt

Trotz dem Einsatz der rund 50 Rettungskräfte und Privatpersonen konnte der Jugendliche kurz vor 2100 Uhr im Bereich der Unfallstelle nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden. (Symbolbild)
Trotz dem Einsatz der rund 50 Rettungskräfte und Privatpersonen konnte der Jugendliche kurz vor 2100 Uhr im Bereich der Unfallstelle nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden. (Symbolbild)
Google Maps: Lützelflüh, Trachselwald, Bern (BE), Espace Mittelland

polizeinews.ch Lützelflüh, Trachselwald, Bern (BE), Espace Mittelland

Lützelflüh/BE. Dienstag, 28. Juni 2016. Am Montagabend ist ein Jugendlicher beim Baden in der Emme bei Lützelflüh verunglückt. Trotz umgehend eingeleiteter und umfangreicher Suchmassnahmen konnte der 14-Jährige am gleichen Abend nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. - pkb/PN

Am Montag, 27. Juni 2016, wurde der regionalen Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern um 1850 Uhr gemeldet, dass eine Person in der Emme bei Lützelflüh vermisst werde. Gemäss ersten Erkenntnissen begaben sich zwei Jugendliche im Bereich des neuen Stauwehrs in die Emme. Als einer der beiden nicht mehr aus dem Wasser auftauchte und auch nicht mehr gesichtet werden konnte, wurde die Kantonspolizei Bern alarmiert.

Diese leitete in der Folge umgehend an Land, auf dem Wasser und aus der Luft eine umfangreiche Suchaktion ein. Trotz dem Einsatz der rund 50 Rettungskräfte und Privatpersonen konnte der Jugendliche kurz vor 2100 Uhr im Bereich der Unfallstelle nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen im Kanton Bern wohnhaften 14-Jährigen aus Sri Lanka.

Für die Suchaktion standen neben verschiedenen Diensten der Kantonspolizei Bern auch die Feuerwehren Lützelflüh, Burgdorf und Hasle, ein Ambulanzteam, Taucher der Sanitätspolizei und ein Helikopter der Rega im Einsatz. Zudem wurde das Care Team des Kantons Bern aufgeboten.

Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zu den genauen Umständen und zum Hergang des Badeunfalls aufgenommen.
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