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Zoll zieht über zwei Tonnen ungeniessbares Falafel aus dem Verkehr

Zürich Flughafen/ZH. Bei der Kontrolle einer Sendung mit Falafel aus Ägypten haben Mitarbeitende der Zollstelle Zürich-Flughafen festgestellt, dass die Ware nicht mehr tiefgekühlt war. Die 2155 Kilogramm Falafel waren daher nicht mehr für den Verzehr geeignet und waren möglicherweise verdorben. Das zuständige Lebensmittelinspektorat hat angeordnet, die Sendung zu vernichten.

Am 25. März hat ein Importeur 2155 kg tiefgekühltes Falafel aus Ägypten zur Einfuhr angemeldet. Bei der Kontrolle haben Mitarbeitende der Zollstelle Zürich Flughafen festgestellt, dass das Falafel angetaut war. Die Ware wurde somit nicht während der gesamten Transport- und Lagerzeit ausreichend gekühlt. Wird die Kühlkette – gerade bei einem so langen Transport – unterbrochen, hat dies zur Folge, dass bestimmte Lebensmittel in der Qualität gemindert oder verdorben sein können. Für Komsumentinnen und Konsumenten würde dies ein Risiko für die Gesunheit bedeuten. Gestützt auf diese Feststellung hat das zuständige Lebensmittelinspektorat angeordnet, die Sendung zu beschlagnahmen und unter Zollaufsicht zu vernichten.

Im Rahmen der Zollkontrolle kontrolliert die Zollverwaltung aufgrund einer Risikobeurteilung im Rahmen des Gesundheitsschutzes Einfuhren von Lebensmitteln. Offensichtlich verdorbene Lebensmittel werden dabei
zurückgewiesen oder vernichtet. Regelmässig werden auch Sendungen bemustert und dem zuständigen Lebensmittelinspektorat zur Analyse zugestellt

ZürichZürich / 31.03.2011 - 08:31:42