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Zivilschutz stellt Wanderwege instand

Herisau. In der ersten Oktoberwoche hat der Zivilschutz diverse Wanderwege instand gesetzt.

Vom 1. bis 5. Oktober waren insgesamt 30 Zivilschützer an sieben verschiedenen Standorten rund um Herisau im Einsatz. Erwähnenswert hierbei sind unter anderem die Instandstellungsarbeiten mehrerer Treppen bei der Ramsenburg, in der Hueb sowie beim Alten Zoll. Beim Schützenhaus Säge wurde ausserdem eine Vorplatzsanierung durchgeführt.

Die Arbeiten wurden alle im Auftrag der Einwohnergemeinde Herisau ausgeführt. Benötigtes Material und Spezialmaschinen wurden in enger Kooperation mit der Gemeinde Herisau organisiert.

Dank der hervorragenden Arbeit der Rettungspioniere konnten die Aufträge früher als erwartet zu Ende gebracht werden. Somit bestand die Möglichkeit, zusätzliche Aufträge zugunsten der Gemeinde Herisau anzunehmen und auszuführen. Im Rahmen dieser Arbeiten wurde ein Teilstück eines Wanderweges in der Steblen saniert sowie ein Teil des Bachbettes des Huebbachs freigeräumt.

Erfolgreiches Pilotprojekt
Neu bei diesem Einsatz war die engere Zusammenarbeit der Rettungspioniere mit der Führungsunterstützung der Stabskompanie. Während die Pioniere für die Instandstellungen an den einzelnen Standorten verantwortlich waren, unterhielt die Führungsunterstützung ein Funk- und Kommunikationsnetzwerk. Auf diese Weise konnte die reibungslose Kommunikation zwischen den einzelnen Aussenstandorten und weiteren Bezugsstellen sichergestellt werden.

Insbesondere bei der Koordination von logistischen Aufgaben erwies sich dieses Zusammenspiel als sehr hilfreich. Die Führungsunterstützung als direkte Anlaufstelle der Aussenstandorte dokumentierte zudem den Baufortschritt mit einer fortwährend aktualisierten Lagedarstellung.

Aufgrund der durchweg positiven Eindrücke dieser Neuerungen, werden auch in zukünftigen Wiederholungskursen Angehörige der Führungsunterstützung der Stabskompanie in die Organisationsstruktur der ZS Kompanie I integriert.

Spezialauftrag Spitzmeilen
In einem Kompensationsauftrag von der Armee halfen Ausserrhoder Schutzdienstpflichtige bereits im Mai dieses Jahres bei der Sanierung der Spitzmeilenhütte SAC.

Die erbrachten Leistungen in dieser Woche umfassten die Sicherstellung der Logistik sowie die Rückführung der Materialen des Zivilschutzes. Die Arbeiten des Zivilschutzes im Zusammenhang mit der SAC-Hütte Spitzmeilen wurden somit auf 2087 Meter über dem Meer zu einem erfolgreichen Ende gebracht.


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Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 05.10.2007 - 10:00:00