Zahl der stationär behandelten Patienten angestiegen
Der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden SVAR kann auf ein erfreuliches Jahr 2007 zurückblicken.
Der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden (SVAR) hat den Globalkredit des Kantons im Jahr 2007 einhalten können, wie die Geschäftsleitung am Mittwoch mitteilte. Die Zahl der stationär behandelten Patienten und Patientinnen stieg 2007 um 1,7 Prozent.
Sie kletterte im vergangenen Jahr um 221 auf 6061. Diese Steigerung wird mit den neuen Angeboten in der Wirbelsäulenchirurgie am Spital Herisau und den Geburtshilfe-Abteilungen an den Spitälern Herisau und Heiden begründet. In Herisau kamen 497 und in Heiden 450 Kinder zur Welt.
Die Aufwendungen für stationäre und ambulante Behandlungen betrugen 2007 insgesamt 92,7 Millionen Franken. Davon trägt der Kanton 29,2 Millionen Franken. Der Anteil des Kantons sank im Vergleich mit dem Vorjahr laut Communiqué um einen Prozentpunkt.



























