Ylenia in einer Wohnung gefangen?
Die Sonntagspresse widmet sich ausführlich dem Fall «Ylenia». Heute wird die Suche fortgesetzt.
Der «Blick» wirft heute gleich zwei Theorien auf. Einerseits schreibt er, die Polizei habe den Verdacht, dass Urs Hans Von Aesch noch für mehrere Entführungen verantwortlich sein könnte.
Andererseits geht er auf den Punkt ein, dass Von Aesch in der Region eine Wohnung gesucht hat. Das lässt die Hoffnung zu, dass Ylenia in einer Wohnung gefangen und noch am Leben ist.
Ebenfalls veröffentlicht der «Blick» Informationen zur Mutter von Ylenia. Es sei kein Geheimnis, dass sie eine Frau liebte und jahrelang mit ihrer Partnerin zusammen wohnte. Wer der Vater von Ylenia ist, habe die Mutter nicht einmal den engsten Verwandten verraten.
In der «SonntagsZeitung» ist zu lesen, dass Von Aesch bereits am vergangenen Sonntag auf Ylenia gewartet habe. Zeugen berichten, dass sie den weissen Kastenwagen am Sonntag um halb zwölf beim Hallenbad in Appenzell gesehen haben. Wie Kripo-Chef Bruno Fehr im Interview mit der «SonntagsZeitung» sagt, sei Von Aesch alleine unterwegs gewesen. Noch könne aber nicht ausgeschlossen werden, dass noch ein weiterer Täter im Spiel ist.
Die Suche nach Ylenia wird heute Sonntag fortgesetzt.
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