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«Yeah Yeah Yeahs» und «Selig» kommen ins Sittertobel

St. Gallen. Knapp drei Monate vor dem Startschuss zum diesjährigen OpenAir stehen die Namen weiterer Bands fest, die das Programm bereichern.

Französische Electronica-Tüftler gehören ebenso zu den weiteren Acts wie ein liebenswerter deutscher Indiepop-Barde oder junge, frische Rocker aus St.Gallen. Noch nicht verkünden können die Verantwortlichen den Namen des verbleibenden Freitags-Headliners – es wird mit Hochdruck an den letzten Bestätigungen gearbeitet. Der Vorverkauf fürs Festival läuft.

Rund 40 Bands und Musiker werden vom 26. bis zum 28. Juni 2009 am OpenAir St.Gallen für Begeisterung sorgen. Endlich können die Verantwortlichen nun eine zweite Tranche von Namen bekanntgeben. Die Mischung verspricht wiederum ein aktuelles und abwechslungsreiches Festivalprogramm.

Rock’n’Roll im Blut

Im Blut und auch in ihrem Namen tragen die Yeah Yeah Yeahs aus New York alles, was es für ein mitreissendes Live-Rock-Erlebnis braucht. Das Grammy-nominierte Trio reist mit dem brandneuen Album «It’s Blitz» im Gepäck ins Sittertobel.

Auf ihre Kosten kommen auch die Fans von Electronica: Mit Birdy Nam Nam und Yuksek werden zwei der angesagtesten französischen Exporte aus diesem Bereich am OpenAir St.Gallen zu Gast sein. Und mit Dúné konnte eine der interessantesten und gefragtesten jungen Bands aus Dänemark verpflichtet werden, die sich mit ihren einzigartigen Indielectrock-Hymnen bereits eine treue Fangemeinde erspielt hat.

Viele Hamburger und fünf rockige St.Galler
Verstärkung gibts auch aus Deutschland: Dass sich Selig nach zehn Jahren Pause wieder zusammengerauft haben, ist an sich schon eine frohe Kunde. Noch toller ist hingegen, dass sie den Freitagabend am diesjährigen OpenAir St.Gallen verstärken werden. Olli Schulz, neuerdings unterwegs ohne den Hund Marie, wird im Sittertobel beweisen, dass er weit mehr drauf hat, als nur den Bibo zu machen. Ebenfalls aus Hamburg reist der Comedian und Sensationskünstler Konrad Stöckel an.

Auf ihr erstes «Heimspiel» im Sittertobel freuen sich derweil die fünf wilden jungen Herren aus St.Gallen, die sich in den vergangenen Jahren als All Ship Shape einen Namen gemacht haben. Eröffnen werden das Festival am Freitag übrigens Slag In Cullet, drei Basler Newcomer, die sich ganz dem Alternative Rock verschrieben haben.

Attraktiver Donnerstagabend

Sein Ziel, die Qualität der Live-Musik am Donnerstagabend zu heben, hat Christof Huber klar erreicht – und die glücklichen Besitzer von Nachtschwärmer-Tickets werden es ihm danken. Neben den bereits angekündigten Shantel & Bucovina Club Orkestar sowie Redcharly steht nun auch die bereits OpenAir-erprobte Ostschweizer Band Mizan auf der Bühne, und den würdigen Abschluss besorgen die britischen Senkrechtstarter Late Of The Pier, ein Elektropop-Quartett aus Nottingham.

Spannung bleibt erhalten

Somit sind die meisten, aber noch nicht alle Programmplätze am bevorstehenden 33. OpenAir St.Gallen besetzt. Insbesondere ein Headliner für den Freitagabend fehlt noch. Um wen es sich handelt, wird demnächst bekanntgegeben.

St.GallenSt.Gallen / 06.04.2009 - 11:13:02