WWF am SUFO: Biodiversität und landwirtschaftliche Vielfalt
St. Gallen. Am Samstag, 16. Mai, führt der WWF ein Workshop im Rahmen des Sozial- und Umweltforums (SUFO) durch.
Es geht dabei um bedrohte Nutztierrassen und -pflanzen. Biodiversität ist heute nicht nur bei der Wildflora und -fauna gefährdet, sondern immer mehr auch bei der einst reichen Vielfalt der landwirtschaftlichen Nutzformen.
Unter der Leitung von Jodok Guntern, Naturwissenschaftler, und Waltraud Kugler, dipl. Landschaftsökologin, erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Spannendes über die Auswirkungen von Hochleistungszucht auf Nutztiere und Kulturpflanzen.
Aber auch, warum alte Kultursorten und Haustierrassen nicht nur genetisch interessant sind, sondern auch ein wertvolles und erhaltenswertes Kulturgut darstellen. Waltraut Kugler leitet die Projektkommission der Europäischen SAVE Foundation (Safeguard for Agricultural Varieties in Europe), eine Stiftung, die sich für den Erhalt von alten Sorten und Rassen einsetzt.
Der Anlass richtet sich an interessierte Frauen und Männer, die sich für traditionelle Rassen und Sorten interessieren.



























