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«Wir wollen peppiger sein»

Appenzell. Die Säntisfeger werden am GrandPrix der Volksmusik auftreten und wollen ein neues Erscheinungsbild kreieren. appenzell24.ch im Gespräch mit Stefan Meier, dem Frontmann der Band.

Herr Meier, vor kurzem haben Sie angekündigt, dass die Säntisfeger ein neues Erscheinungsbild kreieren wollen, was bedeutet das genau?
Nun, allgemein gesagt möchten wir einfach peppiger werden. Wir verändern unser ganzes Outfit, der Schriftzug der Säntisfeger wird modernisiert.

Wird sich diese Modernisierung auch auf Ihre Musik auswirken?
Wir haben unsere Auftritte neu konzipiert, in der ganzen Bühnenshow weht ein frischer Wind. Trotzdem müssen unsere Fans nichts befürchten, wir werden unserem Stil treu bleiben.

Sie produzieren gerade neue Lieder. Woher holen Sie sich die Inspiration für ihre Songs?
Das kann ich nicht so gut beantworten. Unser Keyboarder Uwe hat 13 Jahre bei den Klostertalern musiziert. Er schreibt einen grossen Teil der Songs.

Vor einer Woche haben sie erfahren, dass sich ihr Lied «Es lebe die Liebe» bei der Jury des GrandPrix der Volksmusik durchgesetzt hat. Was bedeutet das für Sie?
Der GrandPrix ist eigentlich ein Komponistenwettbewerb. Für uns ist es eine grosse Ehre, wir sind schon zum vierten Mal dabei. Jedes Jahr werden 250 bis 300 Titel eingereicht, darum ist es eine tolle Sache, wenn unser Vorschlag überzeugt hat. Unser Ziel ist jetzt, bis ins internationale Finale zu kommen. Jeweils die ersten vier der elf ausgewählten Lieder kommen ins Finale.

Warum denken Sie, dass gerade «Es lebe die Liebe» überzeugt hat?
Das Lied hat einfach von Anfang an gepasst. Wir hatten eine Auswahl an Stücken, aber «Es lebe die Liebe» ist sehr authentisch für unsere Musik und ich denke, dass das auf die Jury gewirkt hat.

Was ist die von den Säntisfegern organisierte Traumwoche im Hotel Alpenrose im Lechtal?
Die Traumwoche veranstalten wir schon zum vierten Mal. Wir wollen den Kontakt zu unseren Fans pflegen. Während diesem Anlass wird unsere brandneue CD getauft und mit einem grossen Fest gefeiert. Mit allen, die mitkommen möchten, gehen wir eine Woche Wellnessen. Die Musik kommt natürlich auch nicht zu kurz: an drei Abenden spielen wir exklusiv für unsere Fans. Während dieser Ferien machen wir zusammen Ausfüge und organisieren eine Hüttengaudi.

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 22.02.2008 - 09:15:00