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«Was kann man von einem künstlichen Gelenk erwarten?»

St.Gallen. Dr. med. Karl Grob hält einen Vortrag zum Thema künstliches Hüftgelenk. Der Anlass findet am Kantonsspital statt.

Menschen werden zum einen immer älter, zum anderen bleiben sie bis ins hohe Alter aktiv. Mit der Pension beginnt häufig eine neue, intensive Zeit mit hohen Ansprüchen an die Mobilität. Mit der steigenden Lebenserwartung hat auch die Arthroserate über die letzten Jahre zugenommen. Die Arthrose (starke Gelenkabnutzung) führt zu Schmerzen und zu einer Bewegungseinschränkung im betroffenen Gelenk.

Bei fortgeschrittener Arthrose, wo herkömmliche Therapien und selbst einfache Schmerzmittel nicht mehr genügend wirksam sind, stellt sich die Frage, ob ein Kunstgelenk eingesetzt werden soll. Was kann man von einem solchen Kunstgelenk erwarten? Sind damit alle Probleme gelöst? Welche Gelenke eignen sich für den Einsatz eines Kunstgelenkes? Was geschieht, wenn das Kunstgelenk einmal «locker» wird und versagt? Kann der Patient oder die Patientin durch bestimmte Massnahmen die Lebensdauer eines Kunstgelenkes beeinflussen?

Dr. med. Karl Grob, Leitender Arzt der Klinik für Orthopädische Chirurgie am Kantonsspital St. Gallen, Abteilung Endoprothetik, sowie Leiter der Orthopädie am Spital Rorschach, geht im öffentlichen Vortrag auf alle Fragen rund um das Kunstgelenk ein. Anhand von Bildern zeigt er, wie ein Kunstgelenk implantiert wird und welche Techniken bei Revisionen eines gelockerten Gelenk zur Anwendung kommen; am Dienstag, 14. April, um 20.15 Uhr im Zentralen Hörsaal, Haus 21, am Kantonsspital St.Gallen. Der Eintritt ist frei.

St.GallenSt.Gallen / 03.04.2009 - 10:24:37