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Warnung vor „Poppers“: Chemischen Substanzen mit Rauschwirkung

Luzern/LU. Gleich zwei Partygänger mussten am Samstag, 1. Februar 2014, in Spitäler eingewiesen werden, weil sie an Fasnachtsbällen chemische Substanzen mit Rauschwirkung (Poppers) konsumierten. Die Staatsanwaltschaft Luzern warnt vor dem gefährlichen Konsum.

Dringende Warnung vor gefährlichen Rauschmittel „Poppers“ Die beiden Vorfälle ereigneten sich am Samstag – 1. Februar 2014 – in Kriens und Ruswil. An Fasnachtsbällen haben 22-jährige Männer neben Alkohol auch ein chemisches Rauschmittel konsumiert. Dabei handelte es sich um „Poppers“, welche zu Rauschzwecken inhaliert werden. Die beiden Männer hatten das Produkt fälschlicherweise getrunken. Beide Personen mussten in das Spital eingeliefert werden. Einer der beiden Männer befand sich zeitweise in einem kritischen Zustand. Eine Überdosis von Poppers kann aber auch durch das Inhalieren zu Blutdruckabfall, Schock, Blutarmut und zum Koma führen. Die Luzerner Untersuchungsbehörden warnen dringend vor dem Konsum solcher Substanzen.

LuzernLuzern / 03.02.2014 - 11:20:07