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Wahlen AR: Auch die SP verzichtet

AR. Ausserrhoden kann sich auf einen öden Wahltag vorbereiten: Auch die SP macht den Bisherigen im Bundeshaus das Amt nicht streitig.

Marianne Kleiner als Nationalrätin, Hans Altherr als Ständerat: Das freisinnige Duo kann dem 21. Oktober entspannt entgegen sehen. Nach der SVP hat nun auch die Ausserrhoder SP bekannt gegeben, sich nicht mit einer eigenen Kandidatur an den Wahlen zu beteiligen. Es gebe eine Reihe von Gründen dafür, verlautete im Anschluss an die Delegiertenversammlung, ohne dass auf diese näher eingegangen worden wäre.

Im Fall der SVP war die Begründung auf dem Verzicht wenigstens originell ausgefallen. Es sei in Ausserrhoden nicht Tradition, Bisherigen das Amt streitig zu machen, hiess es aus der Partei. Zur Erinnerung: Die FDP hatte vor vier Jahren mit Marianne Kleiner den Sitz von Jakob Freund (SVP) erobert, der zur Wiederwahl angetreten war, der SVP den Sitz also abgenommen. Offensichtlich gilt für die SVP das Gebot von Tradition und Höflichkeit also selbst dann, wenn ihr eigener Nationalrat zuvor aus dem Amt befördert worden ist.


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Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 14.09.2007 - 07:52:00