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Vorstandssitzung der JFAR

AR. Die Jungfreisinnigen Ausserrhoden (JFAR) hielten kürzlich ihre erste Vorstandssitzung ab.

Thema waren unter anderem die Vorlagen für den Abstimmungstermin am Sonntag, 21. Oktober auf Bundes- und Kantonsebene.

Einstimmig empfehlen die JFAR die Wiederwahl von Hans Altherr in den Ständerat sowie Marianne Kleiner in den Nationalrat. Diese Wahlempfehlung hatte zuvor bereits die Gründungsversammlung der JFAR am 20. September beschlossen. Damit verzichten die JFAR angesichts dieser freisinnigen Mandatsträger explizit auf eigene Kandidaturen in der anstehenden Wahl. Sowohl Hans Altherr wie Marianne Kleiner haben sich laut JFAR in ihrer langjährigen politischen Tätigkeit nie gescheut, die Probleme der Jungen anzupacken.

Nicht zuletzt mit ihrem konsequenten Engagement zugunsten gesunder Staatsfinanzen, funktionierender Sozialwerke, eines starken Wirtschaftswachstums sowie persönlicher Freiheit tragen sie laut JFAR entscheidend dazu bei, dass junge Menschen eine Stelle finden, ihr Leben selbstbestimmt gestalten können, dabei nicht von der Steuerlast erdrückt werden und sogar darauf hoffen dürfen, auch in Jahrzehnten einmal eine Rente zu erhalten.

Ohne Debatte und einstimmig fassten die Vorstandsmitglieder auch folgende Parolen zu den kantonalen Vorlagen: Die JFAR empfehlen sowohl das Nationalbankgold-Gesetz als auch die Teilrevision des Steuergesetzes zur Annahme. Der Schuldenabbau in den Gemeinden, der durch das Nationalbankgold-Gesetz ermöglich wird, erlaubt Steuersenkungen. Steuerliche Massnahmen tragen laut JFAR bedeutend zur Standortattraktivität des Kantons bei.

Die JFAR behauptet, dass einerseits Anreize geschaffen werden, Appenzell Ausserrhoden als Wohnsitz zu wählen beziehungsweise im Kanton zu bleiben. Andererseits steigt die Attraktivität für Unternehmungen, in diesem Kanton ihren Gesellschaftssitz zu wählen und somit Arbeitsplätze zu schaffen. Diese Massnahmen dienen laut JFAR insbesondere auch den Jungen in unserem Kanton: Wo es gesunde Gemeinwesen, florierende Unternehmen und dadurch Arbeitsplätze gibt, sind Junge nicht gezwungen, ihren Heimatkanton zu verlassen, sondern können dort eine Zukunft aufbauen, wo es ihnen zu Recht so gut gefällt: In Appenzell Ausserrhoden.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 05.10.2007 - 08:20:00