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Vor dem Quantensprung

Serie «Firmen im Appenzellerland». Die vier Linien der Appenzeller Bahnen verbinden das Appenzellerland mit dem überregionalen öffentlichen Verkehrsnetz.

Die Verankerung der Appenzeller Bahnen ist demzufolge sehr gross. «Wir sind sozusagen die SBB des Appenzellerlandes», sagt Direktor Hansjürg Düsel. Und wie es sich für ein Transportunternehmen gehört, ist Stillstand nicht der Normalzustand.

Die Entwicklung der Appenzeller Bahnen in den letzten Jahren ist ganz klar geprägt von der Fusion der vier Transportunternehmen «alte» Appenzeller Bahnen, Trogenerbahn, Rorschach-Heiden-Bergbahn und Bergbahn Rheineck-Walzenhausen im Juni 2006. «Wir haben mit dem Jahresabschluss 2007 das erste vollständige Jahr als neue Appenzeller Bahnen hinter uns», erklärt Direktor Hansjürg Düsel.

Und man liegt gut im Fahrplan. «Die einmaligen, fusionsbedingten Mehrkosten von 730’000 Franken haben wir mit den bis Ende 2007 erreichten Einsparungen annähernd kompensieren können. Ab dem Jahr 2008 beginnt sich die Fusion auch finanziell zu lohnen.»

In naher Zukunft wird man auf der Linie Gossau-Appenzell-Wasserauen weitere Verbesserungen am Fahrplan vornehmen, um einen integralen Halbstundentakt zu erreichen. Die Kunden der Linie St.Gallen-Trogen profitieren von der Inbetriebnahme von drei weiteren Gelenktriebwagen. Längerfristig wird die Realisierung der Durchmesserlinie einen Quantensprung für die Appenzeller Bahnen bedeuten.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 08.07.2008 - 06:34:00