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Vier Festnahmen nach Einbrüchen

Muttenz/Birsfelden/BL. Montag, 7. September 2015. Nach Einbrüchen in der vergangenen Woche in Muttenz und Birsfelden hat die Polizei Basel-Landschaft insgesamt vier mutmassliche Einbrecher angehalten.

Im Fall von Birsfelden hatte ein Rentner am Freitag, 4. September 2015, kurz vor 12.00 Uhr gemeldet, dass er, als er nach Hause kam, zwei Einbrecher in seiner Wohnung im 5. Stock eines Mehrfamilienhauses am Stausee überrascht habe und diese umgehend zu Fuss die Flucht ergriffen.

Der Mann wurde von den zwei Tätern weggestossen, blieb aber unverletzt. Die Flüchtigen konnten kurze Zeit später durch die Polizei Basel-Landschaft, spontan unterstützt durch die Kantonspolizei Basel-Stadt, in Birsfelden angehalten werden.

In Muttenz erfolgte gleichentags die Anhaltung von zwei weiteren mutmasslichen Einbrechern durch zwei Patrouillen der Polizei an der Lutzertstrasse. Dies nachdem die Männer kurz vor 10.00 Uhr in einem Mehrfamilienhaus an der Gründenstrasse aufgefallen waren, wo es am Mittwochvormittag, 2. September 2015, zu einem Einbruch gekommen war.

Diese Anhaltungen konnten nicht zuletzt dank der raschen Reaktion der Betroffenen sowie der Einsatzkräfte vollzogen werden.

Bei den Festgenommenen handelt es sich um vier Georgier im Alter zwischen 15 und 34 Jahren. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen drei der vier Männer beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragt; für den 15-Jährigen liegt die Zuständigkeit bei der Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft.

Weitere Abklärungen sind im Gang. So wird unter anderem abgeklärt, ob zwischen den Angehaltenen sowie den Taten ein Zusammenhang besteht und ob die angehaltenen Personen noch für weitere, vergleichbare Delikte verantwortlich gemacht werden können.

Die Polizei Basel-Landschaft hat ihre Dispositive entsprechend angepasst und bittet die Bevölkerung weiterhin um Wachsamkeit und Mitarbeit. Verdächtige Beobachtungen (Personen, Fahrzeuge, Geräusche, etc.) sollten stets so rasch wie möglich gemeldet werden, am besten via Notruf 112. Der Weg zur Polizei ist nie weiter als bis zum nächsten Telefon.

Basel-LandschaftBasel-Landschaft / 07.09.2015 - 17:56:16