Verkauf von Monatsabos überproportional gewachsen
Thurgau. Das stärkste Wachstum von Z-Pässen ist im Kanton St. Gallen und Thurgau zu verzeichnen.
2007 wurden drei Prozent mehr Z-Pass-Abonnemente verkauft als im Jahr zuvor. Es handelt sich dabei um Kombi-Abos des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) mit einem angrenzenden Tarifverbund.
Für alle Verbundkombis (Schaffhausen, Thurgau/St.Gallen, Aargau und Schwyz/Zug) wurden rund 13 300 Z-Pass-Jahresabos und 108 000 Monatsabos verkauft, wie der ZVV am Dienstag mitteilte.
Der Ertrag aus den Z-Pässen wuchs gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent auf 45 Millionen Franken. Dieses überproportionale Wachstum sei auf den Ende 2006 eingeführten, von Arbeitgebern mitfinanzierten Z-BonusPass zurückzuführen.
Das stärkste Wachstum wurde im «Korridor» Ostwind (Thurgau/St. Gallen) erzielt. Die Erträge stiegen um knapp 17 Prozent auf 8,3 Millionen Franken. Besonders beliebt sei das Junioren-Jahresabo, das überdurchschnittlich stark nachgefagt wurde.
Das ertragsreichste Kombi ist nach wie vor jenes in den Kanton Aargau (A-Welle) mit 20,2 Millionen Franken (plus 8 Prozent). Für 4,6 Millionen Franken wurden Z-Pass-Abos nach Schaffhausen (FlexTax) verkauft (plus 13 Prozent), für 12,3 Millionen Franken solche in die Kantone Schwyz und Zug (plus 5,3 Prozent).



























