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Vandalen wüteten in der Schule

Sommeri. Zerstörungslustige Vandalen, ein Rohrbruch, eine Veranstaltung der Jagdgesellschaft und eine erfolgreiche Künstlerin: Die Gemeinde Sommeri informiert.

Am Wochenende vom 8./9. März 2008 wurde auf dem Schulhausareal gewütet. Es handelt sich dabei um noch nicht bezifferte Sachbeschädigungen an Aussenlampen und Fensterrahmen und um diverse Farbschmierereien an Türen und Fenstern rund um das Schulhausgebäude und Turnhalle. Der Polizei wurde Anzeige erstattet. Wer sachdienliche Hinweise zum genannten Vorfall hat und etwas beobachtet hat, das auf die Täterschaft schliessen könnte, soll sich bitte direkt beim Polizeiposten Amriswil melden: Telefon 071 221 47 00.. Leider werden wieder verstärkt Kontrollen seitens der Behörde und des Hausabwarts nötig sein, auch um das unerlaubte Rauchen und das Wegwerfen von Müll (Littering) auf dem Schulareal einzudämmen, wie die Schulbehörde mitteilt. Es sei denkbar, dass in naher Zukunft auch Polizeipatrouillen eingesetzt werden.

Beim Wasserleitungsrohrbruch in der Hauptstrasse Obersommeri anfangs Februar musste ein ca. 33 m langes Leitungsstück neu gelegt werden, da die alte Leitung in jenem Bereich mehrere Meter tief unter dem Hebbach durchführt. Die Kosten belaufen sich auf rund Fr. 30`000.-, wobei der grösste Teil auf die Belagsarbeiten zurückzuführen ist, welche durch den Kanton vergeben werden.

Wald-Wild-Tag
Am Gründonnerstag, 20. März 2008 organisiert die Jagdgesellschaft Sommeri einen Wald-Wild-Tag bei der Jagdhütte Sommeri. Am Vormittag sind alle Schulklassen und am Nachmittag ab 13.30h die Waldkorporationen und alle Einwohnerinnen und Einwohner von Sommeri eingeladen. Es werden 6 Posten durchlaufen mit den Themen: Biotop, Wald als Lebensraum, Jagdhunde, Waffen, Wild und Strasse sowie Wildtiere, Wildkrankheiten und Tierschutz. Als Attraktion werden einheimische Tierarten in einer fahrbaren Ausstellung gezeigt. Anschliessend sind alle Teilnehmenden zu einem Apéro eingeladen.

Preisträgerin
Mit ihrer Arbeit über den Berlinger Künstler Adolf Dietrich belegte Karin Roffler aus Sommeri den ausgezeichneten vierten Rang beim diesjährigen Jugendwettbewerb von Think Tank Thurgau. Karin Roffler besucht die PMS Kreuzlingen. Die Stiftung Think Tank Thurgau wurde anlässlich des Jubiläums 200-Jahre Kanton Thurgau ins Leben gerufen. Die Stiftung versteht sich als ein Forum für Denkanstösse. Jährlich verleiht sie eine Auszeichnung für die beste Maturaarbeit, respektive selbständige Vertiefungsarbeit zu ausgewählten Aspekten des Lebensraums «Thurgau – Zukunft, Gestaltung und Entwicklung». Teilnahmeberechtigt an diesem Wettbewerb sind Schülerinnen und Schüler der Thurgauer Mittelschulen und Berufsschulen. Der Wettbewerb «Die Thurgauer Jugend denkt die Zukunft» wurde dieses Jahr zum dritten Mal durchgeführt. Aus der Hand von Regierungsrat Jakob Stark, dem «obersten Schirmherr für Bildung im Kanton Thurgau» durfte Karin Roffler Ende Februar im Rahmen eines feierlichen Festaktes in der Karthause Ittingen eine Urkunde und einen Geldpreis in Empfang nehmen.

ThurgauThurgau / 12.03.2008 - 16:50:00