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Unfallfreie Ausserrhoder Jagd

AR. Am 27. September konnte die erste Jagdperiode auf Gams- und Rotwild im Kanton Appenzell Ausserrhoden unfallfrei beendet werden.

Am 27. September konnte die erste Jagdperiode auf Gams- und Rotwild im Kanton Appenzell Ausserrhoden unfallfrei beendet werden. Es wurden während drei Wochen insgesamt 12 Gämsen sowie 13 Stück Rotwild (Hirsche) erlegt.

Gamswild
Im Hochjagdgebiet (Gemeinde Urnäsch) wurden 7 Gämsen, im übrigen Hinterland 2 und im Mittelland 2 Gämsen sowie im Vorderland 1 Gämse erlegt. Im Hochjagdgebiet wurde gemäss Jagdvorschriften 2008 ein Sollabschuss von 9 Tieren verlangt. Weil der Gamsbestand rückläufig ist, wird trotz nicht Erreichens des Sollabschusses auf eine Nachjagd verzichtet.

Rotwild
Im Hochjagdgebiet konnten 13 Stück Rotwild erlegt werden. Gemäss den diesjährigen Jagdvorschriften wurde ein Sollabschuss von minimal 21 bis maximal 24 Tieren im Hochjagdgebiet vorgegeben. Weil diese Vorgabe nicht erfüllt ist, wurde für die Zeit vom 10. – 22. November 2008 eine Nachjagd verfügt.

Rehwildjagd
Seit Jagdbeginn am 8. September bis zum 27. September 2008 wurden 120 Rehe erlegt. Der Schwerpunkt der Ausserrhoder Jagd liegt seit dem 29. September 2008 bei der Jagd auf Rehwild, wobei nun während 6 Wochen montags, donnerstags und samstags auch Jagdhunde eingesetzt werden dürfen. Nebst dem mit Jagdverbot belegten Sonntag, ist der Mittwoch ein Schontag und es darf an diesem Tag folglich nicht gejagd werden. Der gesamte Sollabschuss beim Rehwild ist auf 422 festgelegt.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 01.10.2008 - 14:38:00