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Und sie heulen wieder

AI. Alljährlich wird in der Schweiz mit einem Sirenentest die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet. Wie sieht die Situation in Appenzell Innerrhoden aus?

AI. Der Alarm findet jeweils am ersten Mittwoch im Februar statt. Dieses Jahr also am 6. Februar. Er beginnt um 13.30 und darf maximal eine halbe Stunde dauern. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.
Getestet wird der «Allgemeine Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton und der «Wasseralarm». Dieser wird jedoch nur in gefährdeten Gebieten unterhalb von Stauanlagen getestet.

In Appenzell Innerrhoden gibt es an rund dreizehn Orten Sirenen. Ausgelöst werden diese mittels Fernauslösung. In den Streusiedlungsgebieten, in denen es keine stationären Sirenen gibt, wird der Alarm durch eine fahrende Sirene ausgelöst.

Die Bevölkerung wird im Voraus mittels Radio und Medienmitteilungen gut informiert. «Manchmal geschieht es, dass wir Anrufe bekommen, weil jemand die Sirene nicht gehört hat. Dies ist möglich in sehr abgelegenen Gebieten oder auch im Winter, wenn es viel Schnee hat und der Ton «verschluckt» wird», so Herr Büsser vom Zivilschutzamt Appenzell Innerrhoden.

Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, besteht möglicherweise eine Gefahr für die Bevölkerung. Die Bevölkerung ist aufgefordert, Radio zu hören und die Nachbarn zu informieren.

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 31.01.2008 - 11:07:00