Über 20 Unfälle auf schneebedeckten Strassen
Kanton BE/BE. Auf schneebedeckten Strassen haben sich vom Dienstagnachmittag bis am Abend über 20 Unfälle ereignet. In fünf Fallen wurden Menschen verletzt.
Zwischen Dienstagnachmittag, 28. Dezember 2010, 1500 Uhr und Dienstagabend 1900 Uhr wurden der Kantonspolizei Bern über 20 Selbstunfälle und Kollisionen gemeldet. In fünf Fällen wurden Menschen verletzt. So kam es, wie berichtet, in Saint-Imier zu einem Verkehrsunfall mit acht Verletzten.
Die Betroffenen, darunter vier Kinder, wurden in Spitäler gefahren. In Roggwil wurden bei einer Frontalkollision auf der Landstrasse vier Menschen verletzt; zwei davon mussten mit Ambulanzen ins Spital gebracht werden. Auf der Autobahn A6 zwischen der Einfahrt und der Ausfahrt Rubigen kam eine in Richtung Bern fahrende Autolenkerin von der Strasse ab. Ihr Fahrzeug schleuderte zwischen die Bäume. Die Frau wurde leicht verletzt. Die Bergung gestaltete sich wegen den Bäumen schwierig. Ebenfalls eine Person wurde bei einem Unfall in Ochlenberg verletzt. Ein Autolenker geriet zudem auf der Autobahn A1 kurz nach der Ausfahrt Mühleberg ins Schleudern. In der Folge kam es zu einer Kollision mit einem Sattelschlepper. Ein Kind, das sich im Auto befunden hatte, wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Bei Niederbipp geriet ein Mann mit seinem Auto aus noch ungeklärten Gründen ins Schleudern. Das Fahrzeug kam auf dem Bahntrassee zum Stillstand. Der Autolenker blieb unverletzt. Die Bahnlinie der Aare Seeland Mobil (ASM) wurde für rund zwei Stunden unterbrochen, es wurde ein Busersatzdienst eingerichtet.



























