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U19 der Appenzeller Bären mit erfolgreicher Vorrunde

Volleyball. Mit dem dritten Platz in der Vorrunde erfüllen die Junioren U19 der Appenzeller Bären ihre Zielvorgabe.

Mit viel Elan starteten die U19 Junioren nach der Vorbereitungsphase im letzten Herbst in die Vorrunde der U19 RVNO-Meisterschaft. Mit zwei Vorbereitungsturnieren und dem viertätigen Trainingslager in Davos wurde die nötige Spiel- und Wettkampfpraxis geholt. Nach einer knappen 2:3 Niederlage gegen das Team aus Winterthur konnten sich die Bären erfolgreich gegen die Mannschaften Rheno Volleyball, STV St.Gallen und VBC Andwil-Arnegg durchsetzen. Gegen die Teams aus den Volleyballhochburgen Frauenfeld und Amriswil setzte es hingegen klare Niederlagen ab.

Mit Trainingsfleiss den Rückstand zu den Spitzenteams verringern

Mit viel Motivation gehen die Herren U19 in die Trainingseinheiten vom Dienstag und Donnerstag. Die Trainer Reto Schadegg und Astride Bischof geben den Jugendlichen immer wieder abwechslungsreiche Trainings. Gelegentlich kommen diese auch an ihre Leistungsgrenzen! In den technischen Trainingsteilen sieht man die grossen Fortschritte. Auch zufriedenstellend ist der Mitgliederzuwachs im Team. Dies stellt neue Herausforderungen an die Trainer und Spieler. Die Integration der Neu- und Späteinsteiger fordert alle.

Rückrunde bringt Spannung

Zum Start der Rückrunde haben sich die Bären einiges vorgenommen. Es gilt den beiden Spitzenteams gute Spiele zu liefern und vielleicht den einen oder anderen Satz weg zu schnappen. Auf jeden Fall möchten die Bären wiederum mindestens den 3. Platz erreichen.

Volleyball, ein Spiel das Spass macht!
Wie ein U19-Spieler sein Einsatz bei den Appenzeller Bären erlebt: „Eigentlich habe ich jahrelang Fussball gespielt. Erst gegen Ende meiner Schulzeit in Gais hat mich nun das Volleyball-Fieber gepackt. Natürlich ist meine Grösse von 1,95 Meter ein entscheidender Vorteil. Als U19 Spieler habe ich gute Kollegen in der Mannschaft, einen festen Platz und stehe viel im Einsatz! Ich liebe es, in verschiedene Gruppen trainieren zu können. Irgendwie kann ich immer profitieren. Zusätzlich zu den U19 Trainings besuche ich Einheiten bei den Teams der 2. und 3. Liga. Dort muss ich meinen Platz noch ergattern. Die Trainings in der zweiten Herrenmannschaft sind pickelhart, aber mir gefällt’s – es lebe der Sport!

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 28.01.2010 - 16:50:31