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Trotz Schneefall kein Stromausfall

SG/AP. Die St. Gallisch - Appenzellischen Kraftwerke haben trotz der heftigen Schneefälle keine Stromunterbrüche bewältigen müssen.

Einmal mehr habe sich bewährt, dass über die letzten Jahre Schwachstellen im Netz behoben worden seien, sagt Ueli Risch, Leiter Netze und Engineering bei der St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke AG (SAK).

Netz gegen Witterungseinflüsse verstärkt
Die SAK versucht ihr ganzes Verteilnetz gegen Naturgewalten zu sichern. Ein vergleichbarer Wintereinbruch hätte noch vor zehn Jahren zu einigen Unterbrüchen geführt, ist sich Risch sicher. Seither habe man aber konsequent das gesamte Netz gegen Witterungseinflüsse verstärkt. Dass sich diese Investitionen lohnen, zeige nicht nur die jetzige stabile Situation, sondern auch die stetige Abnahme von Störungen in den letzten Jahren.

Auch für künftige Wetterkapriolen gerüstet
Im Netzunterhalt sind viele Schwachstellen nach und nach beseitigt worden. Vor allem Stromleitungen im Bereich von Wäldern wurden entweder verkabelt oder entlang der Leitungen erfolgte eine konsequente Ausholzung. Gleichzeitg sind ältere Anlagen laufend ersetzt worden. Der Trend, Strom durch Kabel – also unter dem Boden – statt über Freileitungen zu transportieren, bringt weitere Vorteile. Schliesslich, so Ueli Risch, sei auch in Zukunft mit Wetterkapriolen zu rechnen. Die SAK seien jedenfalls darauf vorbereitet.


SAK – Strom für 400’000 Menschen
Die SAK sind ein regionales Energieverteilunternehmen der Kantone St. Gallen und beider Appenzell. Sie betreiben ein Verteilnetz mit einer Stranglänge von über 1’200 Kilometern in Mittelspannung und 3’000 Kilometern in Niederspannung sowie ein eigenes leistungsfähiges Kommunikationsnetz. 93 lokale Energieverteil-Unternehmen, 173 Industrieunternehmen sowie 57’000 KMU und Haushalte beziehen von den SAK Energie.

Direkt oder indirekt beliefern sie rund 400’000 Menschen mit elektrischem Strom.

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 23.03.2007 - 11:00:00