Todesopfer nach Geisterfahrt auf A53
Volketswil/ZH. Bei einer Frontalkollision nach einer Geisterfahrt auf der A53 ist am frühen Auffahrtsmorgen eine junge Frau tödlich verletzt worden.
Drei weitere Personen zogen sich schwere Verletzungen zu; die Unfallverursacherin verletzte sich mittelschwer.
Kurz vor 04.00 Uhr fuhr eine 19-jährige Automobilistin in Uster falsch auf die A53 auf. Wenig später kam es im Hegnauer-S zu einer Frontalkollision mit einem Personenwagen.
Die 18-jährige Beifahrerin in diesem Fahrzeug wurde dabei tödlich verletzt. Die 22-jährige Lenkerin musste mit schweren Verletzungen mit dem Rettungshelikopter der Rega ins Spital geflogen werden.
Zwei weitere Mitfahrer, 21- und 22-jährig, zogen sich ebenfalls schwere Verletzungen zu und wurden mit der Sanität in Spitalpflege gebracht. Die Unfallverursacherin verletzte sich mittelschwer; die ausgerückte Sanität brachte sie ebenfalls ins Spital. Bei ihr wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet.
Die A53 (Fahrtrichtung Rapperswil) musste für die Dauer der Unfallaufnahme für mehrere Stunden gesperrt werden. Kantonspolizei Zürich



























