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Tickets für Vorpremiere: Die Gewinner

Am 25. September startet der Film «Schönheiten des Alpsteins» in rund 20 Schweizer Kinos. Wir verlosten 5 x 2 Tickets für die Vorpremiere

In Spielfilmlänge wird in einzigartigen Bildern das Leben zwischen Säntis und Hoher Kasten dargestellt: Die Menschen, die in diesem Gebiet ihre Heimat gefunden haben, die tief verwurzelt sind in einer Welt abseits von Hektik und Statussymbolen. Die Natur, die sich – fern von fremden Einflüssen – in vollkommener Schönheit und ausgesprochener Vielfalt präsentiert und für den Betrachter nicht zur Randerscheinung sondern zum Mittelpunkt wird.

Mit appenzell24.ch haben Leserinnen und Leser die Gelegenheit, den Film bereits an der Vorpremiere vom 23. September in Herisau zu sehen. Wir verlosten 5 x 2 Tickets für die Vorführung. Den Gewinnern winkt ein Welcome-Drink (ab 19.30 Uhr), die Vorpremiere (um 20 Uhr) und anschliessend ein Apéro im Foyer.

Die Gewinner:
Je 2 Tickets haben gewonnen:
Marie-Theres Ulmann, 9050 Appenzell

Alice Zeller, 9104 Waldstatt

Petra Hanel, 9063 Stein

Nathalie Jordan, 9050 Appenzell

Huber Christian, 9050 Appenzell

Weitere Informationen unter www.extramilefilms.com

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Bildergalerie


Während über 2000 Stunden hat Regisseur Thomas Rickenmann aus dem st.gallischen Abtwil diese Eindrücke und Geschehnisse mit seiner Kamera eingefangen. Dabei gewährte er den Menschen auf der Alp in jeder Minute den nötigen Abstand und stiess genau dadurch eindrücklich nahe an sie heran. In jeder Szene wird der Respekt ersichtlich, den der Filmer dieser Welt entgegenbringt. Dadurch wurden die Aufnahmen umso realer und gefühlvoller. Nichts wird erzwungen, nichts ist gestellt. Überraschungen hält das Endergebnis trotzdem bereit.

Wer das Alpsteingebiet in seiner ganzen Schönheit beleuchten will, kann dies nicht innerhalb weniger Wochen tun. Thomas Rickenmann investierte zwei Jahre in sein Erstlingswerk und erstellte während der Freizeit rund 60 Stunden Filmmaterial. «Es war nicht leicht, sich für die Endfassung von gewissen Szenen zu trennen», erklärt der 30-Jährige. Diese Sondierung sei das Schwerste am ganzen Projekt gewesen.

Deutlich einfacher gestaltete sich – zur Überraschung Rickenmanns – die Suche nach Gönnern und Partnern: «Ich stiess mit meinem Film an sehr vielen Orten auf offene Ohren und erhielt wertvolle Unterstützung.» Nicht zuletzt deshalb wird der Film Ende September denn auch in rund 20 Kinos zu sehen sein.

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 18.09.2008 - 13:30:00