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Thurgauer Kantonsarzt warnt vor Impfstoff-Knappheit

TG. Im Thurgau könnte es zu wenig Impfdosen für Kinder und Schwangere geben.

Dieser Meinung ist der Kantonsarzt Max Dössegger. Für diese Risikogruppen ist mit Focetria bisher nur ein Impfstoff zugelassen.
 
«Davon stehen uns nur 7500 Impfdosen zur Verfügung», sagte Max Dössegger gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Knapp könnte es auch werden, weil Kinder unter neun Jahren zweimal geimpft werden müssen und es nicht möglich sei, den Impfstoff nachzubestellen.
 
Geimpft werden kann im Thurgau ab dem (morgigen) Montag. «Unser Grossverteiler hat über das Wochenende Zusatzschichten eingelegt», sagte Dössegger. Dies sei der Grund dafür, weshalb eine Woche früher als geplant mit Impfen begonnen werden könne.
 
Der Kantonsarzt rechnet im Übrigen nicht damit, dass die Hausärzte und Spitäler von Impfwilligen überrennt werden. «Sollte es aber auch in der Schweiz zu einem Todesfall kommen, könnte die Nachfrage sprunghaft ansteigen», sagte er.

ThurgauThurgau / 08.11.2009 - 13:19:42