• Aargau
  • Appenzell Ausserrhoden
  • Appenzell Innerrhoden
  • Basel-Landschaft
  • Basel-Stadt
  • Bern
  • Freiburg
  • Genf
  • Glarus
  • Graubünden
  • Jura
  • Luzern
  • Neuenburg
  • Nidwalden
  • Obwalden
  • Schaffhausen
  • Schwyz
  • Solothurn
  • St.Gallen
  • Stadt Winterthur
  • Stadt Zürich
  • Tessin
  • Thurgau
  • Uri
  • Waadt
  • Wallis
  • Zug
  • Zürich

Täglich 164 100 Hörerinnen und Hörer

AR/AI. Seit dem 7. Mai 2008 ist das neue Ostschweizer Radio FM1 auf Sendung und hat laut einer Medienmitteilung von FM1 innert kürzester Zeit die Herzen - und Ohren - der Ostschweizer Bevölkerung erobert.

Laut den jetzt veröffentlichen offiziellen Nutzerzahlen der Publica Data AG hörten im zweiten Halbjahr 2008 täglich 164’100 Menschen FM1. Damit hat sich FM1 auf Anhieb bei den grössten sieben Privatradios der Schweiz eingereiht.

André Moesch, Leiter elektronische Medien der St. Galler Tagblatt AG und FM1-Geschäftsführer, zeigt sich sehr zufrieden mit den ersten Semesterzahlen seines Senders: «Wir sind sehr glücklich mit den Zahlen. Sie zeigen uns, dass wir mit FM1 den richtigen Weg eingeschlagen haben.» Das Erfolgsrezept von FM1 seien der konsequent auf die Ostschweizer Hörerschaft ausgerichtete Musikmix, der regionale Informationsschwerpunkt und natürlich die sympathischen Ostschweizer Stimmen am Mikrofon.

Dank der guten Hörerzahlen wird FM1 auch für die Werbekunden attraktiver: Obwohl die Anzahl Hörer deutlich steigt, verzichtet FM1 2009 auf eine Erhöhung der Werbetarife und kann somit einen noch günstigeren Hörerkontaktpreis anbieten.

Erfolgreich ist auch das jüngste Kind der FM1-Radiofamilie: Der im Oktober lancierte Oldies- und Schlagersender FM1 Melody hat in seinem ersten Quartal bereits 34’000 Hörerinnen und Hörer pro Tag erreicht. Und dies, obwohl FM1 Melody lediglich über Kabel verbreitet werden kann. Insgesamt erreichen die beiden FM1-Radios somit täglich rund 200’000 Personen.


Über FM1:
FM1 ist aus den beiden Radios aktuell und Ri hervorgegangen und ist seit dem 7. Mai 2008 auf Sendung. Das Sendegebiet umfasst die Kantone St. Gallen, Appenzell Inner – und Ausserrhoden, den Oberthurgau, das Churer Rheintal und das Fürstentum Liechtenstein. Das Programm wird von rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an zwei Studiostandorten in St.Gallen und Buchs produziert, die über eine leistungsstarke Richtstrahlverbindung über den Hohen Kasten miteinander verbunden sind. Wegen der Topographie ist die Verbreitung des Programms sehr aufwändig: Nicht weniger als 23 UKW-Sender und zwölf Tunnel-Sender stehen im Einsatz.

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 21.01.2009 - 12:31:00