«Süchtig nach Latte Macchiato mit Amaretto»
Zwölf Kandidatinnen kämpfen am 4. April um das Miss-Ostschweiz-Krönchen. Wir stellen sie in Kurzinterviews einzeln vor – was sie lieben, warum sie gewinnen und was sie nie erleben möchten. Heute: Flavia Sonderegger aus Oberegg.
Flavia Sonderegger, Sie treten an der Miss-Ostschweiz-Wahl am 4. April gegen elf andere Kandidatinnen an. Warum werden gerade Sie Miss Ostschweiz?
Mein Wohnort Oberegg im Kanton Appenzell Innerrhoden ist von den Kantonen St. Gallen und Ausserrhoden umgeben, ich wohne also mitten in der Ostschweiz. Und ich denke, dass ich die Region mit meiner kommunikativen und aufgestellten Art gut vertreten könnte.
Wer oder was ist Ihre grosse Liebe?
Sport. Das ist einfach ein tägliches Muss für mich.
Haben Sie eine Macke?
Ich kann nicht ausschlafen.
Wonach sind Sie süchtig?
Ich bin süchtig nach Latte Macchiato mit Amaretto und viel Milchschaum.
Was wollten Sie schon immer einmal tun?
Mein Traum ist es, nach Island zu reisen und quer über die Insel zu reiten.
Wofür würden Sie nie Geld ausgeben?
Für ein Krokodillederhandtäschchen oder einen Tigerpelzmantel.
Welche Person möchten Sie gerne treffen?
Den Eiskunstläufer Stéphane Lambiel.
Welches Erlebnis hat Ihr Leben entscheidend geprägt?
Mein Einstieg ins Berufsleben nach der langen Kantizeit.
Was haben Sie in den letzten Jahren am meisten bereut?
Wieso zurückschauen? Sachen die man bereut, soll man als Chance zur Veränderung nutzen.
Was möchten Sie nie erleben?
Man weiss nie was einem passiert, aber ich möchte nie nach einem Unfall an einer bleibenden Körperbehinderung leiden.



























