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Streifkollision auf der Autobahn – Zeugenaufruf

Sargans/Gommiswald/Rheintal/SG. Nach einer Streifkollision ist einer der beiden beteiligten PW-Lenker geflüchtet. Die Polizei sucht Zeugen.

Am Freitagvormittag, 26. Juni, zirka 11 Uhr, streiften sich zwei Fahrzeuge auf der Autobahn A3. Die Polizei sucht Zeugen.

Eine Personenwagenlenkerin fuhr auf der Überholspur der A3 von Flums in Richtung Sargans. Kurz vor der Ausfahrt Sargans überholte sie einen schwarzen Personenwagen. Dabei kam es zur Streifkollision. Der Lenker bremste sofort ab und verliess die Autobahn bei der Ausfahrt Sargans.

Die Polizei sucht Zeugen und den Lenker des geflüchteten schwarzen Personenwagens eventuell der Marke Mercedes A-Klasse. Bei diesem Fahrzeug dürfte der linke Aussenspiegel beschädigt sein. Hinweise sich erbeten an die Mobile Polizei Mels, 081 725 40 01.

Gommiswald: Schnelle Innerortsfahrer

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle am Freitagnachmittag, 26. Juni, haben im Innerortsbereich 35 Prozent der Fahrzeuge die signalisierte Geschwindigkeit überschritten.

Die Kantonspolizei führte auf der Rickenstrasse, Fahrtrichtung Uznach, eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Während knapp zwei Stunden wurden 304 Fahrzeuge gemessen. 108 Fahrzeugführer hielten sich nicht an die signalisierte 50 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung. Drei Automobilisten wurden mit Geschwindigkeiten von 82 km/h bis 88 km/h gemessen. Acht Autofahrer müssen mit einem administrativen Führerausweisentzugsverfahren rechnen.

Rheintal: Drei Einbruchdiebstähle in Geschäftsliegenschaften

Einbrecher sind in die Nacht auf heute Samstag, 27. Juni, in drei Geschäftshäuser eingebrochen. Überall entwendeten sie aus den Verpflegungsautomaten etwas Bargeld.

Ob die drei Einbruchdiebstähle in Sennwald (Rütistrasse), Haag (Brennersfeld) und Sevelen (Schildstrasse) alle von der gleichen Täterschaft verübt wurden, wird zur Zeit abgeklärt. Das Vorgehen schliesst zumindest einen Tatzusammenhang nicht aus. Die Täter brachen an allen Orten mit Werkzeuggewalt die Kaffee- und Verpflegungsautomaten auf. Der entstandene Sachschaden ist wesentlich höher, wie das entwendete Hartgeld.
 

St.GallenSt.Gallen / 27.06.2009 - 16:05:22