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«strafen» erfolgreich beendet

Teufen. Die Ausstellung «strafen» war ein voller Erfolg. Über 10'000 Besucher konnten verzeichnet werden.

Heute Sonntag, 30. September, hat mit einer kleinen internen Feier des Organisationskomitees die Ausstellung «strafen Teufen 2007» ihre Tore geschlossen. Nach sechsmonatiger Dauer blickt «strafen» auf deutlich über 10’000 Besucher zurück. Das Organisationsteam wertet dies als grossen Erfolg, denn die Ausstellung stellte an den Betrachter hohe Anforderungen.

Positive Rückmeldungen
Während der ganzen Dauer erhielt «strafen» zur Freude der Ausstellungs-macher sowohl von den geführten Gruppen als auch von einzelnen Besucherinnen und Besuchern durchwegs positive bis sehr positive Rückmeldungen. Nebst der Ausstellung im Zeughaus fanden über 20 Begleitveranstaltungen zum Thema «strafen» statt. Viele konnten sich vorerst unter dem Ausstellungstitel wenig vorstellen.

Sie zeigten sich aber von der interaktiven Inszenierung des Themas durch das Team des Lenzburger Stapferhauses und die Adaption der Teufner Partner durchwegs begeistert. Das Zeughaus Teufen bildete dazu einen hervorragenden Rahmen und bewies, dass diese Räumlichkeiten sich nach einer zukünftigen Sanierung für ähnliche, grössere Veranstaltungen optimal eignen würden. Die guten Kritiken des Publikums belohnen nun die Initianten für das Wagnis. Mit „strafen“ konnte an einem bis anhin für Kulturveranstaltungen eher unbekannten Ort gleich einen grösseren Brocken mit Erfolg realisiert werden.

Ausgeglichenes Budget
Nach einer fulminanten Eröffnungsfeier liess der Publikumsandrang im wettermässig schönsten April aller Zeiten anfänglich etwas zu wünschen übrig. Nach dem Einsetzen der Mund-zu-Mund-Propaganda nahm der Besuch kontinuierlich zu und der grosse Andrang nach den Sommerferien machte den harzigen Beginn schliesslich wett. Bis Ende September besuchten rund 12’700 Personen die Ausstellung.

Davon waren 88 Ausserrhoder Schulen, 131 ausserkantonale Schulen und 300 andere Gruppen (Gerichtsbehörden, Lehrer-Teams, politische Parteien, Firmen etc.) zu verbuchen. So präsentiert „strafen“ einen minimen Rechnungs-überschuss im Rahmen des ursprünglichen Budgets. Das finanzielle «strafen»-Ergebnis entspricht einer schwarzen Null. Dies natürlich auch dank der Finanzierung der Trägerschaft (Kanton Appenzell Ausserrhoden und Gemeinde Teufen), sowie grosszügigen Zuwendungen von Stiftungen und privaten Sponsoren.

Positive Ausstrahlung
Der positive Feedback, der reibungslose Ablauf und das ausgeglichene Finanzergebnis machen dieses gelungene Projekt in diesem Sommer zum prägenden Kulturereignis Teufens schlechthin. Es hat zudem einen deutlich positiven Akzent auf die Ausstrahlung Teufens geführt. Die grösste Mittelländer Gemeinde verfügte sechs Monate lang über zusätzliche Attraktivität und Ausstrahlung.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 30.09.2007 - 17:32:00