«Steinwerfen» liegt im Trend
Teufen/Appenzell. Gleich zwei Einbrüche wurden diese Woche mit einem Steinwurf begangen. Handelt es sich um eine Serien-Steinwerfer-Täterschaft?
In der Nacht auf Donnerstag schlug eine Täterschaft einen Stein durch das Fenster eines Tankstellenshops in Teufen und durchsuchte den Shop. Artikel lesen. Diese Art von Einbrüchen müsste der Polizei bekannt vorkommen. Ein ähnlicher Fall geschah bereits am vergangenen Wochenende. Unbekannte schlugen mit einem Pflasterstein die Fensterscheibe eines Wohnhauses in Appenzell ein. Artikel lesen. Ein Zusammenhang dieser beiden Vorfälle ist nahe liegend.
Gleicher Vorfall – Gleiche Täter?
Die Ähnlichkeit dieser beiden Einbruchsfälle ist der Polizei durchaus bewusst und bringt sie möglicherweise gar auf eine heisse Spur. «Ein möglicher Zusammenhang wird derzeit überprüft. Bis anhin wurde jedoch nichts Übereinstimmendes gefunden», berichtet der Sprecher der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden Hanspeter Krüsi. Für diese Ermittlungen arbeitet die Ausserrhoder Kantonspolizei eng mit derjenigen von Innerrhoden zusammen.
Gegenseitiger Austausch
Solch ähnliche Fälle führen die Polizei vielfach auf eine heisse Spur. Ein reger Austausch zwischen den verschiedenen Polizei-Stützpunkten ist daher von grosser Wichtigkeit. Laut Krüsi werden solche Vorfälle auch schweizweit gesammelt. So hat die Polizei die Möglichkeit, in anderen Regionen übereinstimmende Vorfälle zu finden und genau zu überprüfen.



























