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Stängeli für den FC Appenzell

Fussball. Weil die Innerrhoder 4.Ligisten bis zum Ende konsequent durchspielten, landeten sie gegen Goldach einen 10:2-Sieg.

Durch kleine Umstellungen konnten dieses Mal Thomas Rempfler und Bajrush Rexhepi im Mittelfeld eingesetzt werden.

Rasche Wende
Die Partie begann für die Einheimischen mit einem Missgeschick. Die Gäste lancierten beim Anstoss gleich einen Angriff über rechts. Da Meho Mujkanovic ausrutschte, fiel seine Rückgabe an den Torhüter ungenau aus, sodass dieser zur Ecke klären musste.

Der nachfolgende Eckball wurde mit dem Kopf von Simon Breu zuerst abgewehrt. Doch mit einem guten Nachschuss in die rechte Ecke fiel das 0:1. In der siebten Minute gelangte der Ball zu Remo Knechtle, der mit einem hohen Schuss aus gut 20 Meter den raschen Ausgleich erzielte.

Fünf Minuten später wurde Marco Knechtle nach einem rasanten Angriff über links im Strafraum gelegt und Sokol Shabani verwandelte den Elfmeter sicher zum 2:1. Rasch fielen weitere Treffer.

So in der 18. Minute durch Marco Knechtle im Nachschuss von der Strafraumgrenze aus und in der 19. Minute durch Remo Knechtle aus derselben Distanz zum 4:1. Doch auch die Gäste gaben nochmals ein Lebenszeichen von sich.

Mit einem «Sonntagsschuss am Samstag» von ausserhalb des Sechzehners fiel das 4:2. Und in der Folge kamen die St.Galler zu zwei weiteren Möglichkeiten. Das erste Mal klärte Thomas Manser und dann brachte die gegnerische Nummer 25 den Ball nicht unter Kontrolle, denn sonst hätte sie alleine Richtung Tor ziehen können.

Nach einem Eckball von Remo Knechtle erzielte dann aber Danijel Agatic fünf Minuten vor dem Pausentee das 5:2. Und nochmals konnte sich Thomas Manser auszeichnen.

Gegner überfordert
In der 47. Minute sah Sokol Shabani seinen Schuss vom gegnerischen Hüter abgewehrt. Simon Breu erzielte mittels Nachschuss das 6:2. Kurz darauf traf Dario Illic die Latte. In der 55. Minute gelang auch Marco Knechtle aus 25 Meter mit dem 7:2 ein schönes aber vielleicht etwas glückliches Tor.

Und fünf Zeigerumdrehungen danach war es aus 14 Meter derselbe Akteur welcher die Appenzeller mit acht Toren Differenz in Vorsprung schoss. Dann dauerte es eine Viertelstunde, bis dem eingewechselten Marcos Gandara nach einem schnellen Angriff das 9:2 gelang.

Die Goldacher versuchten zwar mitzuspielen, waren aber besonders in den zweiten 45 Minuten überfordert. In der 83. Min. konnte Marcos Gandara nach der Mittellinie davon ziehen und sicher das 10:2 markieren. Das Stängeli war perfekt.

Obwohl die Appenzeller stolz auf ihre gute Leistung sein dürfen, wartet mit Staad nächsten Samstag wohl wieder eine stärkere Mannschaft auf sie.

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 02.10.2007 - 16:00:00