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Stadt Arbon führt Unterhaltsarbeiten aus

In Zusammenarbeit mit den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) führt die Stadt Arbon ab Mitte Oktober entlang der SBB-Linie Arbon-Egnach Unterhaltsarbeiten durch. Vorgesehen ist, den Pflanzenbewuchs zurückzuschneiden oder, wo nötig, ganz zu entfernen. Die Arbeiten dauern rund einen Monat.

Der südlich der Geleise liegende Bahngraben entlang der SBB-Linie Arbon-Egnach entwässert gemäss dem «generellen Entwässerungsplan Arbon» (GEP) diverse Einzugsgebiete zwischen der Zelgstrasse und dem Camping Buchhorn.

Rückstau bei Niederschlägen
Seit den Achtzigerjahren und auch in jüngerer Zeit entstanden in diesem Bereich viele neue Wohnhäuser. Deren anfallendes Meteorwasser fliesst ebenfalls zu einem grossen Teil in den Bahngraben. Diese Menge sowie der starke Pflanzenbewuchs und die Sedimentenablagerungen in der Sohle haben nun dazu geführt, dass es bei starken Niederschlägen zu einem Rückstau kommt, welches bei den Anliegern zu Problemen führt. Als Sofortmassnahme hat die Stadt Arbon darum mit der SBB vereinbart, den Pflanzenbewuchs im Bahngraben zurückzuschneiden oder, da wo ein Sicherheitsrisiko besteht, zu entfernen.

Durchlässe werden geprüft
Anschliessend wird das gesammelte Wasser in der Sohle des Bahngrabens mittels Höhenaufnahmen auf seine Fliessrichtung kontrolliert. Wo nötig wird der Bahngraben ausgebaggert, um den Abfluss zu gewährleisten. Ebenfalls geprüft wird der Zustand der Durchlässe. Diese Arbeiten werden mittels Spülen und Kanal-TV ausgeführt.

Die bei den Arbeiten gewonnen Erkenntnissen werden festgehalten und im Anschluss mit der SBB besprochen. Ziel ist, den regelmässigen Unterhalt des Bahngrabens, zusammen mit der SBB, vertraglich festzulegen und zeitlich zu fixieren. Mit den Sofortmassnahmen im Bahngraben wird Mitte Oktober begonnen. Punktuelle Hindernisse sind unumgänglich und Maschinenlärm ist nicht auszuschliessen.

ThurgauThurgau / 04.10.2010 - 08:56:20