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Sieg beim Tabellennachbar

Volleyball. Zu siebt und ohne Trainer Sascha Messmer traten die 2. Liga-Spielerinnen der Appenzeller Bären das Spiel beim Tabellennachbar Andwil an.

Dank Präsenz und starken Blockleistungen bewogen sie den gegnerischen Trainer schon früh (15:17, 15:21) seine beiden Time-outs zu verlangen. Viele Eigenfehler der Andwilerinnen führten schliesslich zum klaren Satzgewinn für die Appenzellerinnen.

Im zweiten Satz schien der Gastgeber etwas wacher und glich das Spielgeschehen sichtlich aus. Es entwickelte sich ein harter Kampf um jeden Punkt. Auf beiden Seiten wurde gut gespielt und es blieb spannend bis zum Schluss. Beim Spielstand von 24:24 wurden selbst die Bärinnen nervös und sie nahmen ihr zweites Time-out in Anspruch. Diese Massnahme zahlte sich kurze Zeit später aus, sie entschieden den zweiten Durchgang mit den folgenden zwei Punkten zu ihren Gunsten.

Die Luft war draussen – Spitzenkampf in Schaffhausen
Im dritten Durchgang überliessen die St. Gallerinnen die klare Spieldominanz den Gästen aus dem Appenzellerland. Sie glaubten nicht mehr an eine Wende und liessen die Köpfe hängen. Die Bärinnen setzten sich klar durch und freuten sich auf weitere zwei Punkte. (16:25).

Am 1. März reisen die Appenzellerinnen zum Spitzenkampf nach Schaffhausen. Die Schaffhauserinnen verliessen bis jetzt nur einmal das Feld als Verliererinnen, beim 2:3 in der Wühre. Sie wollen die Revanche und gleichzeitig die endgültige Sicherung der Tabellenspitze.

Das Endresultat war folgendermassen: VBC Andwil-Arnegg – Appenzeller Bären 0:3 (15:25, 24:26, 16:25)


1.Volley Jumpers VC Kanti Schaffhausen 16 Spiele/30 Punkte, 2. Appenzeller Bären 16/28, 3. Volley Uzwil 16/18, 4. VBC Andwil-Arnegg 16/18

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 19.02.2008 - 09:43:00