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Sieben Regierungssitze neu zu besetzen

Bern. In den Kantonen Bern, Nidwalden und Thurgau müssen die Stimmberechtigten am 24. Februar insgesamt sieben Regierungsratssitze neu besetzen.

Appenzell Ausserrhoden sucht indessen ein neues Gesicht für das Verwaltungsgericht.

In Nidwalden will die SVP neu in den Regierungsrat einziehen. Mit ihrem Kandidaten Ueli Amstad wirbt sie um den Sitz, der durch den Rücktritt von Finanzdirektors Paul Niederberger (CVP) frei geworden ist. Die Christlichdemokraten schicken Heinz Keller ins Rennen.

Gesamterneuerungswahlen stehen im Kanton Thurgau an. Ausser dem Baudirektor Hans-Peter Ruprecht (SVP) treten alle bisherigen Mitglieder (je einmal SVP, SP, CVP und FDP) zur Wiederwahl an. Für den Sitz von Ruprecht bewerben sich drei Kandidaten.

Die bisherige «Zauberformel» dürfte sich dabei kaum ändern, denn Favoritin für den frei werdenden Sitz ist die SVP-Kandidatin Monika Knill. Konkurrenz tritt ihr in den Personen von EDU-Kantonsrat Daniel Wittwer und Gabi Coray von der Alternativen Liste entgegen. Die beiden haben nur wenig Chancen.

Leerer Stimmzettel in Appenzell Ausserrhoden
Ebenfalls ein SVP-Sitz ist im Regierungsrat Bern zu besetzen – jener von Werner Luginbühl, der in den Ständerat gewählt worden ist. Mit grosser Wahrscheinlichkeit wird SVP-Mann Christoph Neuhaus, einziger Kandidat für die Ersatzwahl, Luginbühls Nachfolger werden.

Für die Ersatzwahl ins Verwaltungsgericht erhalten die Stimmberechtigten in Appenzell Ausserrhoden einen leeren Stimmzettel. Die Ausserrhoder FDP hatte es verpasst, rechtzeitig eine Kandidatur aufzustellen. Die SP hingegen nominierte kurzfristig die parteiunabhängige Ursula Gyr.

ThurgauThurgau / 31.01.2008 - 08:30:00