Selbstunfall fordert eine Verletzte: Rega im Einsatz
Titterten/BL. In der Hauptstrasse in Titterten BL kam es am Freitag Abend, 6. Juni 2014, gegen 20.40 Uhr, zu einem Selbstunfall. Dabei wurde eine Person verletzt, die schliesslich mit einem Rega-Helikopter ins Spital geflogen werden musste.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft war eine 18-jährige, in der Region wohnhafte Schweizerin, in Begleitung einer 16-jährigen Kollegin, mit einem Personenwagen in Richtung Titterten-Dorf unterwegs. Die 18-Jährige ist seit rund zwei Wochen im Besitz des Führerausweises.
Auf der Höhe des Bushaltestelle March wollte sie eine Zigarette aus dem Fenster werfen. Dabei geriet das Auto kurz vor einer Linkskurve rechts ins Wiesland. Die Autofahrerin steuerte nach links, worauf der Personenwagen ins Schleudern geriet. In der Folge überquerte das Auto die Gegenfahrbahn, fuhr die Böschung hinunter, kollidierte mit einem Baum, überschlug sich und kam schliesslich etwa fünf Meter unterhalb der Strasse auf dem Dach liegend zum Stillstand.
Die beiden jungen Frauen konnten das Fahrzeug zunächst selbständig verlassen und schienen unverletzt. Im weiteren Verlauf verschlechterte sich der Zustand der 18-Jährigen zunehmend und sie klagte über Nacken-, Schulter- und Rückenbeschwerden. Nach der medizinischen Erstversorgung durch die Sanität Liestal musste sie schliesslich mit einem Helikopter der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega) ins Spital geflogen werden. Die Beifahrerin blieb unverletzt und kam mit dem Schrecken davon.
Das erheblich beschädigte Auto musste abgeschleppt werden. Weitere Abklärungen sind im Gang.



























