Seitliche Frontalkollision fordert einen Schwerverletzten: Rega im Einsatz
Duggingen/BL. In der Baselstrasse in Duggingen BL (Autostrasse H18) zwischen Aesch BL (Anschluss Angenstein) und dem Eggfluhtunnel ereignete sich am Montag Nachmittag, 8. Juli 2013, kurz nach 15.00 Uhr, ein schwerer Verkehrsunfall. Bei der seitlichen Frontalkollision zwischen einem Lastwagen und einem Personenwagen wurde der Autofahrer schwer verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft geriet der Personenwagen, welcher in Fahrtrichtung Laufen unterwegs war, aus noch ungeklärten Gründen in den Bereich der Gegenfahrbahn und kollidierte heftig seitlich frontal mit einem Lastwagen. Der 51-jährige Autofahrer, ein in der Region wohnhafter Schweizer, wurde bei der Kollision schwer verletzt und musste, nach der medizinischen Erstversorgung durch die Sanität Käch, mit einem Helikopter der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega) ins Spital geflogen werden.
Die Unfallursache ist Gegenstand von laufenden Abklärungen durch die Polizei BaselLandschaft und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft. Neben der Polizei und der Sanität stand auch die die Feuerwehr Duggingen im Einsatz und leistete wertvolle Unterstützung.
Für die Dauer der Bergungs- und Aufräumarbeiten blieb die Baselstrasse in Duggingen für über vier Stunden bis nach 19.00 Uhr komplett gesperrt. Der Verkehr wurde möglichst weiträumig umgeleitet; der Lastwagenverkehr ab Aesch (H18) via Challhöhe (Metzerlen SO), der restliche Verkehr via das Dorf Duggingen. Diese Sperrung und die entsprechenden Umleitungen führten zu massiven Rückstaus aus verschiedenen Richtungen, verbunden mit entsprechenden Wartezeiten. Die Verkehrslage normalisierte sich erst im Verlauf des Abends.



























