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Seine Mutter verriet ihn an die Polizei

Urs Hans Von Aesch war als 20-jähriger im Gefängnis. Der Grund: Erpressung.

Wie der «Blick» in der heutigen Ausgabe berichtet, hat Urs Hans Von Aesch als 20-Jähriger eine Familie aus Küsnacht erpresst. In einem Brief verlangt er von der Familie Geld. Als Druckmittel benützt er das viereinhalb-jährige Kind des reichen Kohlenhändlers aus Küsnacht.

Die Familie schaltet die Polizei ein und Von Aesch wird kurze Zeit später mittels Foto in den Medien gesucht. Aus Sorge, ihr Sohn gerate auf die schiefe Bahn, zeigt die Mutter von Urs Hans Von Aesch ihren eigenen Sohn an. Er wandert für 15 Monate ins Gefängnis.

Laut «Blick» wird Von Aesch im psychiatrischen Gutachten als «mangelhaft entwickelter infantiler Psychopath» beschrieben.


Alle Artikel zum «Fall Ylenia» in der Übersicht

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 07.08.2007 - 08:53:00