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Schulträger pflegen Erfahrungsaustausch

Ostschweiz. Die Präsidien von Ostschweizer Schulträgerschaften trafen sich bereits zum 4. Mal zu ihrem jährlichen Erfahrungsaustausch.

Am 2. Mai trafen sich im kantonalen Regierungsgebäude in Herisau die Präsidien von kommunalen Ostschweizer Schulträgerschaften zum gegenseitigen Austausch. Diese jährlichen Treffen wollen den kantonalen Dachorganisationen der Volksschulen eine Plattform bieten, um über gemeinsame Herausforderungen, erfolgreiche Lösungswege und nützliche Führungsinstrumente austauschen zu können. Damit soll ein gegenseitiges Verständnis über die Kantonsgrenzen hinweg aufgebaut und auch auf Verbandsebene über mögliche Wege zu einer Harmonisierung gesprochen werden können.

Mit dem Treffen in Herisau fand dieser Austausch bereits zum 4. Mal statt. Regierungsrat Rolf Degen, Vorsteher des Departements Bildung, begrüsste die angereisten Vertreter aus den Kantonen St.Gallen, Thurgau, Appenzell Ausserrhoden und Graubünden.

Stellenabbau, Fusionen und neue Führungsinstrumente
Nach den Begrüssungsworten von Regierungsrat Rolf Degen führte Jean-Pierre Sutter, OBT AG, als Initiant dieser Treffen durch eine umfangreiche Traktandenliste. Besondere Aufmerksamkeit fanden Themen wie der Umgang mit demografisch bedingtem Stellenabbau, Schul- und Gemeindefusionen, übergeordneten Schulentwicklungsprojekten, verändertem Rollenverständnis für Schulbehörden und neue Führungsinstrumente für die Schulführung.

Austausch von Erfahrungen
Die Präsidenten berichten über ihre speziellen Erfahrungen und informieren sich gegenseitig über besondere Herausforderungen in ihren Kantonen und wie sie damit zu Recht kommen. Auf besonderes Interesse stiessen zum Beispiel, was die bisherigen Erfahrungen mit vier inkorporierten Schulgemeinden in der neuen Stadt Rapperswil-Jona prägen, wie der Verband der Thurgauer Schulgemeinden zu seinem neuen Verbandsleitbild gekommen ist und was sich jetzt dadurch verändert, wie der Appenzell Ausserrhoden das altersdurchmischte Lernen in die Praxis umsetzt.

Für das nächste Jahr ist die Zusammenkunft im Kanton Graubünden geplant.

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 03.05.2007 - 15:06:00