• Aargau
  • Appenzell Ausserrhoden
  • Appenzell Innerrhoden
  • Basel-Landschaft
  • Basel-Stadt
  • Bern
  • Freiburg
  • Genf
  • Glarus
  • Graubünden
  • Jura
  • Luzern
  • Neuenburg
  • Nidwalden
  • Obwalden
  • Schaffhausen
  • Schwyz
  • Solothurn
  • St.Gallen
  • Stadt Winterthur
  • Stadt Zürich
  • Tessin
  • Thurgau
  • Uri
  • Waadt
  • Wallis
  • Zug
  • Zürich

Schluss-Spurt bei «Radio Star»

Appenzell/St.Gallen. Die Castingshow «Radio Star» von Radio aktuell neigt sich dem Ende zu. Noch kann für den Appenzeller Kandidaten gestimmt werden.

Wird der Appenzeller Reto Zeller der nächste «Radio Star» bei Radio aktuell? Bis heute konnte er sich bereits gegen Dutzende Kandidaten durchsetzen. Insgesamt wurden nur acht Personen zu den Castings, bei denen sie sich in verschiedener Hinsicht unter Beweis stellen mussten, eingeladen.

Für die Beurteilung der Kandidaten sind auch die Mitglieder der Jury, bestehend aus Tele Ostschweiz-Talker Marco Fritsche, Sängerin und Radiomoderatorin Carmen Fenk sowie dem Radio aktuell Moderationsleiter Philipp Kröger, zuständig. Zurzeit läuft die Finalwoche und es sind nur noch vier Kandidaten übrig. Heute wird die Entscheidung fallen, wer der künftige «Radio Star» sein wird.


Bis Freitag haben die Hörer die Möglichkeit für die Kandidaten abzustimmen. Wer den Appenzeller Reto Zeller unterstützen will, kann eine SMS mit dem Keyword RADIOSTAR 1 an die Nummer 92266 schicken (20 Rappen pro Sms).

Montagmorgen musste sich der 25-Jährige noch einmal bei der Moderation der Livesendung «Kröger&Co» beweisen. Nun liegt es zur Hälfte an den Hörern, ob Reto Zeller zukünftig in der Medienbranche tätig sein wird. Unsere Zeitung stellte ihm zu seinem bisherigen Erfolg einige Fragen.

Sie haben am Montagmorgen die Sendung «Kröger&Co» moderiert. Wie ist es gelaufen?
Reto Zeller: Ich hatte ein wirklich gutes Gefühl. Es ist alles sehr locker gewesen. Obwohl ich keine grossen Vorbereitungen getroffen habe, hat alles perfekt funktioniert. Die Sendung zu moderieren hat viel Spass gemacht und ist mir dazu auch leicht gefallen.

Sie sind nun unter den letzten vier Kandidaten – zwei Männer und zwei Frauen. Wie rechnen Sie sich Ihre Chancen aus, tatsächlich «Radio Star» zu werden?
Das ist wirklich schwierig zu sagen. Alle, die noch übrig sind, haben das Zeug dazu, Moderatoren zu werden. Ich glaube, dass wir alle ziemlich eng beieinander liegen, was das Können betrifft. Aber natürlich würde ich mich wahnsinnig freuen, der zukünftige «Radio Star» zu werden. Das ist mein Traum. Jetzt bin ich ja schon ziemlich weit gekommen.

Falls Sie nun wirklich gewinnen würden, wie geht es dann eigentlich weiter?
Der Sieger bekommt ein Engagement, also eine Fixanstellung, bei Radio aktuell. Zurzeit habe ich noch eine Vollzeitstelle in der Kanaltechnik. Wenn ich der neue «Radio Star» wäre, dann würde ich meine bisherige Tätigkeit aufgeben und mich voll und ganz der neuen Herausforderung als Moderator beim Radio widmen.

Das Casting ist in St.Gallen und Sie sprechen den typischen Appenzeller Dialekt. Glauben Sie, dass dies irgendeinen Einfluss haben könnte?
Ich bin mit meinem Dialekt ein Exot bei dem Casting. Allerdings vermute ich, dass dies weder einen Nachteil noch einen Vorteil für mich mit sich bringt. Ausserdem ist das Sendegebiet offen, auch im Appenzellerland wird Radio aktuell gehört. Ausserdem glaube ich, dass mich eigentlich alle verstehen können.

Warum wollen Sie gerade zum Radio?
Musik spielte in meinem Leben schon immer eine grosse Rolle. Ich habe bereits ein Instrument gespielt, bevor ich überhaupt Velo fahren konnte. Leider hat es bei mir nicht zum Musiker gereicht, deshalb ist das Radio eine gute Alternative. Zusätzlich rede ich viel und gerne und habe Spass daran, Leute zu unterhalten. Eine Tätigkeit beim Radio würde mir die Möglichkeit verschaffen, beides miteinander zu kombinieren. Das wäre ideal.


Bild in Grossansicht

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 25.01.2008 - 10:04:00