Scheune in Vollbrand – Nachbarhaus evakuiert
Dierikon/LU. Freitagnacht ging bei der Feuermeldestelle Luzern eine Brandmeldung ein. Eine Scheune stand im Vollbrand. Die Feuerwehr brachte den Vollbrand unter Kontrolle und verhinderte das Ausbreiten des Feuers auf das anliegende Wohnhaus. Die Bewohner dieser Liegenschaft wurden evakuiert. Personen wurden keine verletzt.
Freitagnacht, 31. März 2012, kurz nach 22:30 Uhr wurde der Feuermeldestelle der Luzerner Polizei der Vollbrand einer Scheune in Dierikon gemeldet. Die aufgebotene Feuerwehr musste aufgrund des Vollbrandes das Ausbreiten des Feuers auf das anliegende Wohnhaus Rigistrasse 18 verhindern. Die Flammen hatten beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits die Vordachunterseite dieses Wohnhauses und die dahinter liegende Baracke angesengt. Durch die Feuerwehr wurde das leicht brennende Gebäude gelöscht und ein erneutes Übergreifen des Feuers verhindert. Beim Brandobjekt handelte es sich um eine rund 50-jährige Scheune. Seit rund 20 Jahren wurden darin Landmaschinen gelagert. Ausserdem befanden sich Öl- und Benzinfässer in der Scheune.
Die Bewohner der Nachbarliegenschaft Rigistrasse 18 wurden rechtzeitig evakuiert. Um ca. 01:00 Uhr, nachdem die Scheune vollständig nieder brannte und in sich zusammenbrach, konnten sie ihre Wohnungen wieder beziehen. Es wurde niemand verletzt.
Der durch Brand und Rauch entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.Die Brandursache ist nicht bekannt. Branddetektive der Luzerner Polizei haben ihre Ermittlungen aufgenommen.
Die Feuerwehr Ebikon-Dierikon, verstärkt durch Nachbarwehren, war mit total 60 Eingeteilten im Einsatz. Die Rigistrasse musste während der Brandbekämpfung vorübergehend gesperrt werden. Die Strafuntersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen.



























