Schengen und «Chance Kreuzlingen»
TG. Der Regierungsrat ist mit der Verordnung über den nationalen Teil des Schengener Informationssystems und das Sirene-Büro einverstanden. Zudem vergibt er Bauarbeiten für das Projekt «Chance Kreuzlingen».
Der Regierungsrat ist mit der Verordnung über den nationalen Teil des Schengener Informationssystems (SIS) und das Sirene-Büro einverstanden. Er erachtet diese Verordnung als notwendig, um den Betrieb des Schengener Informationssystems und die Zusammenarbeit mit den Kantonen zu regeln. Das schreibt er in seiner Vernehmlassung zuhanden des Bundes. Das SIS ist das gemeinsame Personen- und Sachfahndungssystem der Schengen-Staaten. Dank eines automatischen Abfrageverfahrens können die zuständigen Behörden rasch und effizient Informationen zu gesuchten, vermissten oder unerwünschten Personen oder Sachen erhalten.
Der Regierungsrat hat die Bauarbeiten für den Bahnhofplatz und den Busterminal in Kreuzlingen im Rahmen des Projekts «Chance Kreuzlingen Nord» vergeben. Berücksichtigt wurde das Angebot einer Thurgauer Arbeitsgemeinschaft zum Betrag von 528 000 Franken.



























