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SC Herisau: Schweres Spiel in Arosa

Eishockey. Der Erstligist SC Herisau gastiert heute Mittwoch, 20 Uhr, beim EHC Arosa. Die Bündner sind seit sieben Spielen ungeschlagen.

Die Quali-Masterround neigt sich dem Ende zu. Zwei Spielrunden stehen noch aus. Heute hat der SC Herisau nicht nur die mühsamste Reise vor sich, sondern er trifft im Schanfigger Tal wohl auch auf den stärksten Gegner dieser Zwischenphase. Der EHC Arosa ist mittlerweile seit sieben Spielen ungeschlagen. Zuletzt gingen die Bündner am 23. Dezember als Verlierer vom Eis. Sie unterlagen damals zu Hause den Pikes EHC Oberthurgau im Penaltyschiessen. In der letzten Partie bekundete das Team von Trainer Andreas Ritsch jedoch etwas Mühe. Weinfelden wurde erst im Penaltyschiessen besiegt.

Arosa im Aufwind
Die Bündner mussten Anfang Saison unten durch. Wegen des Hallenumbaus bestritten sie die erste Hälfte der Qualifikation auswärts. Dies und die schwierigen Trainingsbedienungen forderten ihren Tribut. Lange hielt sich Arosa am Ende der Tabelle auf. Erst mit dem Bezug der neuen Halle ging es wieder aufwärts. Aus den elf Begegnung der zweiten Hälfte der Regular Season resultierten acht Siege. Der Endspurt reichte aber nicht aus, um sich für die Masterround der ersten Sechs zu qualifizieren. Trotzdem zweifelt niemand, dass Arosa doch noch die Playoffs schafft. Vom Potenzial her gehört der Traditionsclub wohl unter die ersten vier Teams der 1. Liga. Aktuell ist Arosa Spitzenreiter der Quali-Masterround. Der Vorsprung auf Bülach beträgt drei Punkte.

Positive Bilanz

Beim SCH ist nach wie vor alles offen. Je nach dem wie der Verband den Protest des Weinfelden-Spiels wertet, sind die Playoffs noch möglich. Ein Entscheid war für gestern erwartet worden. Die Appenzeller haben in der Masterround bereits gezeigt, dass sie auch gegen stärker eingestufte Teams auswärts bestehen können. Zum Auftakt schlugen sie Bülach 2:1. Zudem weist der SCH gegen Arosa bisher eine positive Bilanz aus. Er konnte vier der möglichen sechs Punkte für sich verbuchen. Im Hinspiel gewann er zu Hause 4:3, in Arosa unterlag er erst in der Verlängerung.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 03.02.2010 - 09:04:39