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Samariterverein führt Regionalübung durch

Stein/AR. Die Präsidentinnen und Samariterlehrerinnen organisierten einen abwechslungsreichen Postenlauf, den die Teilnehmer zu absolvieren hatten.

Die Samaritervereine von Bühler, Gais, Teufen und Stein trafen sich zur diesjährigen Regionalübung. Doris Haldner, Präsidentin des SV Stein durfte erfreulich viele Samariter in Stein begrüssen. Ein abwechslungsreicher Postenlauf wurde von den Präsidentinnen und den Samariterlehrerinnen organisiert.

Wiederum organisierten die Präsidentinnen und Samariterlehrerinnen der vier Vereine einen abwechslungsreichen Postenlauf, den die Teilnehmer zu absolvieren hatten. Die anwesenden Samariter wurden in Gruppen eingeteilt und konnten die fünf Posten in Angriff nehmen.

Zuerst wurde das Wissen über das Postenstehen an einem Grümpelturnier aufgefrischt. Es gab verschiedene Verletzungen zu beurteilen und gegebenenfalls zu behandeln. Beim nächsten Posten mussten verschiedene Fragen zur Medikamentenlehre beantwortet werden. So wurde gefragt, welche Regeln bei der Anwendung von Medikamenten zu beachten sind oder die verschiedenen Formen und Wirkungsprinzipien der Medikamente wurden unter die Lupe genommen. An einem weiteren Posten zeigte Cornelia Müller-Leirer verschiedene Griffe der Fussreflexzonenmassage, die es ermöglichen, einen Patienten auf diese Weise zu beruhigen oder die ihm helfen, sich zu entspannen. Das Gelernte konnte gleich an einem Kameraden ausprobiert werden.

Anschliessend stellte uns Petra Hanel einige Möglichkeiten im Bereich des Mentaltrainings vor. Mit verschiedenen Übungen kann das Leben positiv beeinflusst werden. Einerseits durch Konzentrationsübungen oder andererseits durch die konkrete Vorstellung seiner Ziele in Gedanken, um diese besser zu erreichen. Auch hier durften die Teilnehmer einige Übungen selbst ausprobieren. Zum Schluss durfte natürlich der Plauschposten nicht fehlen. Bei diesem ging es darum mit einem Skooter einen Slalom so schnell als möglich zu absolvieren. Dies war gar nicht so einfach, ist es doch für uns Erwachsene eher ein ungewöhnliches Fortbewegungsmittel. Die Teilnehmer wurden fleissig angefeuert und es gab einiges zu lachen.

Nach Abschluss des Laufes traf man sich zum gemütlichen Teil des Abends. In fröhlicher Runde wurde diskutiert, geplaudert und gelacht. Natürlich durften auch Speis und Trank nicht fehlen. Nach diesem lehrreichen Abend machten sich schliesslich alle Samariter zufrieden auf den Heimweg.

St.GallenSt.Gallen / 10.06.2009 - 08:19:34