
Rund 1000 Fische in Wändhüslenbach verendet
Bubikon/ZH. In einem Bach sind rund 1000 Fische verendet. Die Ursache ist auf verunreinigtes Grundwasser zurückzuführen.
Rund 1000 tote Fische sind am Dienstagmorgen, 28. April, im Wändhüslenbach in Bubikon festgestellt worden. Als Ursache konnte verunreinigtes Grundwasser aus einer Baustelle ermittelt werden.
Ein Fischereiaufseher meldete um 10.30 Uhr der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich, dass im Wändhüslenbach mehrere tote Fische festgestellt worden sind. Erste Abklärungen ergaben, dass im Bereich des Industriequartiers «Sennhütte» verschmutztes Grundwasser aus einer Baustelle in den Wändhüslenbach abgepumpt wurde.
Die Ursache, die zur Verschmutzung des Grundwassers in der Baustelle geführt hatte, ist zurzeit unbekannt und wird durch die Kantonspolizei Zürich und das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) untersucht.