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Riehen: Reh von Hund gejagt und gerissen

Riehen: Reh von Hund gejagt und gerissen

Ein Hund hat am Dienstagmorgen in Riehen ein Reh gejagt und gerissen. Die Rehgeiss erlitt dabei so starke Verletzungen an der Kehle, dass der Jagdaufseher das Tier noch vor Ort von seinen Leiden erlösen musste. Von Hund und Halterin oder Halter fehlen jede Spur. Die Kantonspolizei Basel-Stadt sucht Zeuginnen und Zeugen.

Kurz nach acht Uhr hatte eine Spaziergängerin beobachtet, wie ein Hund am Grenzacherweg, Höhe Horngrabenweg ein Reh jagte und riss. Sie meldete dies der Polizei. Der Hund liess erst vom Reh ab, als die Frau sich diesem auf circa drei Meter genähert hatte. Sie konnte keinen Hundehalter sehen oder rufen hören. Gemäss ihrer Beschreibung handelte es sich um einen mittelgrossen Hund, Schulterhöhe circa fünfzig Zentimeter, schwarzes Fell mit weisser Brust und weisser Maske (Gesicht), längere Haare sowie aufrechtstehenden Ohren.

Die Kantonspolizei Basel-Stadt sucht weitere Zeuginnen und Zeugen sowie den Hundehalter. Sie bittet Personen, die weitere Angaben zum Fall haben, sich bei der Polizei unter Tel. 061 267 71 11 oder über jagd@jsd.bs.ch zu melden.

Sodann ruft sie in Erinnerung, dass Halterinnen und Halter laut kantonaler Hundeverordnung verpflichtet sind, ihre Hunde stets unter Kontrolle zu halten und sie zu überwachen. Wer seine Hunde wildern lässt, verstösst gegen das Jagdgesetz und riskiert eine Busse.

Kapo BS

Basel-StadtBasel-Stadt / 09.02.2021 - 17:30:42