Resultate der Ausserrhoder Rekrutierung 2009
Ar. Armee-Tauglichkeit nimmt zu. Von 482 Stellungspflichtigen wurden 352 für armeetauglich erklärt.
73 Prozent der Ausserrhoder Stellungspflichtigen sind dieses Jahr als armeetauglich eingestuft wor-den – 3 Prozent mehr als im Vorjahr. 12 Prozent wurden in den Zivilschutz eingeteilt. 170 Teilnehmen-de (35 Prozent) erhielten das Armeesportabzeichen.
Dieses Jahr haben 482 Stellungspflichtige die Rekrutierung in Mels absolviert. 352 wurden für armeetauglich, 56 für schutzdiensttauglich und 54 für untauglich erklärt. Seit einigen Jahren nimmt die Armeedienst-Tauglichkeit kontinuierlich zu. Ein leichter Rückgang ist im Gegenzug bei den Einteilungen in die Schutzdienst-pflicht (-2 Prozent) und bei den Untauglichen (-2 Prozent) festzustellen. 18 Teilnehmende wurden für die Nach-rekrutierung zurückgestellt.
Das Kreiskommando rechnet allerdings mit einer erhöhten Zahl von Armeedienst-Tauglichen, die in den Zivil-dienst wechseln werden. Dies vor allem wegen der erleichterten Zugänglichkeit dieser alternativen Dienstleis-tungsform.
Erfreulich ist einmal mehr das Resultat des Fitness-Tests, bei dem die Disziplinen Medizinballstossen, Stand-weitsprung, Globaler Rumpfkrafttest, Einbeinstand sowie Progressiver Ausdauertest geprüft werden. Die kör-perliche Fitness der Rekrutierten hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. 35 Prozent der Aufgebotenen erhielten das Armeesportabzeichen für ein sehr gutes Ergebnis (ab 80 von insgesamt 125 möglichen Punkten). Das Höchstresultat von 110 Punkten erreichte Lars Frischknecht aus Schachen b. Herisau.
Im Rekrutierungszentrum wird von den Jugendlichen während zwei bis drei Tagen sowohl die körperliche Fit-ness als auch der psychische und physische Gesundheitszustand getestet. Die eingerückten jungen Leute zeigten sich nach wie vor interessiert, motiviert und aufgeschlossen gegenüber dem Aushebungsorgan.



























