Relativ «ruhige» Silvesternacht für die Polizei
Kanton Aargau. Keine grösseren Ereignisse, dafür etliche Schlägereien und Unfug prägten die Silvesternacht aus polizeilicher Sicht. Mehrere Personen wurden leicht verletzt.
Die rund ein Dutzend Meldungen über Schlägereien und Auseinandersetzungen gingen vor allem in der zweiten Nachthälfte bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei ein. Ausnahmslos waren es junge Leute, die sich anlässlich von öffentlichen Silvesterparties in Clubs wegen Bagatellen in die Haare gerieten. Mehrfach wurden dabei auch die Fäuste eingesetzt und einmal zückte einer der Beteiligten sogar ein Messer. Zwei Personen mussten mit leicht bis mittelschweren Verletzungen ins Spital gebracht werden. Die Beteiligten waren mehrheitlich alkoholisiert.
Während der ganzen Nacht beklagten sich betroffene Anwohner immer wieder durch den Partylärm aus Privatwohnungen oder Lokalen. Auch kam es verschiedentlich zu Unfug, etwa durch das unsachgemässe Abbrennen von Feuerwerk.
Grössere Ereignisse wie schwere Verkehrsunfälle oder Brände blieben aus. Die Kantonspolizei und die jeweiligen Regionalpolizeien zeigten während der ganzen Nacht ihre Präsenz und waren auch gezielt mit sogenannten Jugendpatrouillen unterwegs.



























