Rekordverdächtiges Festivalwochenende
Das Appenzeller Openair vermag seit seiner ersten Durchführung im Jahr 2003 immer mehr zu überzeugen. Mehr als 1'000 Besuchern genossen die gelassene Stimmung des kleinen aber feinen Festivals.
Das Clanx Festival, in Sichtweite zur Burg Clanx über dem Dorf Appenzell, welche ihm den Namen verliehen hat, kann in der Tat als aussergewöhnlich bezeichnet werden. Das verbesserte Konzept, welches dank vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer und dem Non-Profit-Grundsatz einen günstigen Eintritt verschafft, hat grosses Lob verdient.
«Die naturverbundene Atmosphäre vor grossartiger Kulisse und das abwechslungsreiche Programm lockten so viele Besucher an, dass das Campinggelände am Samstag kurzfristig vergrössert werden musste», so Remo Hollenstein, OK-Präsident und Infrastrukturverantwortlicher.
Die besondere Musikmischung macht’s
Der dreitägige Anlass wartete mit einem facettenreichen Programm von Hiphop, Punk- und Indierock bis hin zu etwas Ska und Reggae auf, das mit Top-Acts, wie am Freitag «The Bianca Story» aus Basel oder am Samstag den britischen Electro-Indie-Rockern «Chikinki», gespickt war.
Auch diversen regionalen Bands boten die Veranstalter die Möglichkeit, sich einem breiten Publikum zu präsentieren. Als Partner des St.Galler Nachwuchsband-Festivals «BandXsg» spielten mit «Sicorion» die letztjährigen Gewinner am diesjährigen Clanx.
Bettina Weishaupt vom OK freute sich denn auch über die perfekte Stimmung an diesem Wochenende, darüber, dass keine unangenehmen Zwischenfälle zu verzeichnen waren und dass die Bands laut Rückmeldungen aus dem Publikum gut angekommen sind.



























