Rambo geht den Männern an die Wäsche
Teufen. Leni Rambo arbeitet in der Lustmühle und geht Männern in der Datingshow «Lovecheck» an die Wäsche. Doch ihr Herz ist bereits verschenkt...
Verzweifelte Mädchen, die ihre (vermeintlichen) Traumprinzen mit verschiedenen Aufgaben auf die Probe stellen… Männer mit knackigen nackten Oberkörpern, die an amerikanischen Traumstränden ihre zwei Dates an Lügendetektoren anschliessen… Mütter, die den potentiellen Freund-in-Spe der Töchter daten… Ob der Klassiker «Herzblatt» oder «Swissdate», ob «Date my mom» oder «Date oder Fake»: Datingshows gibt es in der Fernsehlandschaft mehr als genug.
Fummeln für den (Liebes-)Urlaub
Nun lanciert auch das Schweizer Fernsehen eine Datingshow, in der die Protagonistin mit fünf jungen Herren auf Tuchfühlung gehen darf. Bei «Lovecheck» müssen die Kandidaten insgesamt vier Runden überstehen. In den ersten drei Runden wird blind gefummelt und gefingert, geschnuppert und erforscht. Am Ende jeder Runde fliegt ein Mann raus – erst in der vierten Runde, wenn nur noch zwei Kandidaten übrig sind, sieht die Protagonistin das Gesicht der Auserwählten. Derjenige, welcher auch diese letzte Prüfung besteht und von der Protagonistin zum Traumprinzen erkoren wird, fährt mit ihr in einen romantischen (Liebes-)Urlaub.
Die Suche
Gleich in der ersten Datingshow ist die 22-jährige Leni aus St.Gallen auf der Suche. Die Dentalassistentin arbeitet in der Lustmühle, hat brasilianische Wurzeln und ist seit eineinhalb Jahren Single. Sie wohnt in einer Frauen-WG und sucht unter den fünf Kandidaten einen unternehmungslustigen und charmanten Mann. Ausgestrahlt wird die Sendung erstmals am Dienstag, 8. Januar. Daraufhin folgen jeweils Dienstags neun weitere Sendungen, in denen die Protagonistin die männlichen Singles auf den Prüfstand stellt.
Von Fröschen und Prinzen
Wird die St.Gallerin Leni unter den fünf Fröschen ihren Traumprinzen finden? Nein. Wie die 22-Jährige im Interview mit Radio Top verrät, ist sie mittlerweile frisch verliebt – und zwar in keinen der fünf Kandidaten, denen sie bei «Lovecheck» auf den Zahn gefühlt hat, sondern in einen Coiffeur. Zudem gibt die St.Gallerin preis, wo sie ihren Prinzen getroffen hat: Während den vierwöchigen Dreharbeiten.
Und wenn sich die fünf Frösche aus der «Lovecheck»-Sendung am Set noch nicht in eine Stylistin verliebt haben, warten sie wahrscheinlich heute noch darauf, von einer Traumprinzessin geküsst zu werden… Leni jedenfalls hat die Datingshow am Ende doch noch ein bisschen zu ihrem Glück verholfen.



























